Der Nationalmannschaftskapitän gehört zum größeren Teil des ersten Kaders, den Klopp nach den Nations-League-Spielen in den Niederlanden (1:1) und gegen Griechenland (0:1) nach Hause schickte. Nur der inzwischen verletzte Nico Schlotterbeck, Finn Dahmen, Philipp Treu, Yannik Engelhardt, Bambasé Conté und Serge Gnabry durften bleiben. Sie ergänzen den zweiten Kader, der es am Abend mit Serbien (20.45 Uhr/ZDF) und am Sonntag erneut mit Griechenland aufnimmt.
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Mit der Leistung hat Kimmichs Nicht-Berücksichtigung allerdings nichts zu tun. "Er hat einen großartigen Eindruck gemacht und ist ein toller Kapitän", sagte Klopp. "Es ist alles gut. Aber wir wollten jetzt diesen Schnitt machen." Er wolle die jungen Spieler "auch mal sehen, wenn die Platzhirsche nicht da sind".
Die Nationalmannschaft müsse "auf alle Eventualitäten vorbereitet sein", er wolle "allen die Plattform geben, die sie verdienen", betonte Klopp. "Deshalb hat die Familie Kimmich jetzt Familienurlaub. Ich hoffe, er macht den auch, um ehrlich zu sein." Kimmich hatte auch öffentlich erklärt, er wäre "gerne geblieben".
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