Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte Infantino am Montagmorgen (MESZ) ein Video, das zeigt, wie er den frisch gekürten spanischen Turniersiegern in der Kabine sowohl die Ringe als auch Miniatur-Ausgaben des WM-Pokals überreichte. Rodri gehört nun einem exklusiven Kreis an: Als erst elfter Profi gewann der 30-Jährige den Ballon d'Or, die Champions League und den WM-Pokal. Damit steht er in einer Reihe mit Legenden wie Zinédine Zidane, Lionel Messi, Gerd Müller oder Franz Beckenbauer.
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Auch ohne eigenen Treffer wurde Rodri zum besten Spieler des Turniers gewählt. "Die Menschen haben viel über mich gesprochen. Ich habe zu Beginn der WM in den Medien gelesen, dass ich nicht einmal spielen sollte", sagte der Mittelfeldspieler nach dem Endspiel. "Ich habe immer an mich geglaubt und hatte die Unterstützung der Mannschaft."
Insgesamt soll es 2026 nummerierte Weltmeisterringe geben: 30 für die tatsächlichen Weltmeister, die anderen für zahlungskräftige Fans weltweit. Jeder Ring ist einzeln nummeriert, maßgefertigt und wird mit einem Echtheitszertifikat ausgeliefert. In der Kabine sollen die Spieler zunächst provisorische Ringe erhalten haben. Die tatsächlichen Ringe für die Siegermannschaft sollen individuell gestaltet und zu einem späteren Zeitpunkt offiziell überreicht werden.
