"Die Jungs haben nie den Glauben verloren, ich bin so verdammt stolz auf sie", sagte US-Kapitän Brandt Snedeker, der sich anschließend auch bei Trump bedankte: "Er hat mir gesagt: Ich bringe euch ein bisschen Energie mit, ihr könnt sie gut gebrauchen. Ich habe ihm gesagt: Wenn wir das schaffen, bekommt er die ganze Anerkennung dafür. Also danke, Präsident Trump."
Der Presidents Cup wird seit 1994 in der Regel alle zwei Jahre ausgetragen, europäische Spitzenspieler gehören dabei nicht zum internationalen Team. Von den bisherigen 16 Austragungen gewannen die USA 14. Im US-Team standen diesmal acht der ersten elf Spieler der Weltrangliste. Das internationale Team wurde angeführt vom Südkoreaner Kim Si-Woo, derzeit die Nummer 14 der Weltrangliste.
