Wie im Hinspiel, das Magdeburg in fremder Halle 22:21 für sich entschieden hatte, entwickelte sich ein enges Duell, in dem die Gäste in der Crunchtime dann die besseren Lösungen fanden. Bester Werfer beim fehlerbehafteten SCM war der Schwede Felix Claar mit sieben Treffern, für Barcelona erzielte Aleix Gómez ebenfalls sieben Tore.
Barca beendete damit eine lange Negativserie beim SCM. Der spanische Rekordsieger gewann erstmals seit Dezember 2005 wieder in Magdeburg, als die Katalanen später bis ins Finale der Champions League einzogen und den Titel holten. Es war zudem der erste Sieg Barcelonas in der Königsklasse nach zuvor drei Niederlagen gegen die Magdeburger in Folge.
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Füchse stehen bereits als Gruppensieger fest
Der deutsche Vizemeister hatte in dieser Königsklassen-Saison zuvor einzig beim hart erkämpften 29:29 gegen Wisla Plock in der Vorwoche Punkte abgegeben. Am letzten Spieltag tritt der SCM am kommenden Mittwoch (20.45 Uhr/DAZN und Dyn) noch bei Paris Saint-Germain Handball an und hat dort noch die Chance auf den Sieg in Gruppe B, der Vorteil liegt nun aber bei den Katalanen.
In der Parallelgruppe A hatte der zweite deutsche Vertreter bereits am Mittwoch Fakten geschaffen. Die Füchse Berlin stehen nach dem 35:31 (16:15) beim dänischen Spitzenteam Aalborg HB bereits als Gruppensieger fest.
Das Viertelfinale wird am 29./30. April und 6./7. Mai ausgetragen. Das Final Four findet am 13. und 14. Juni in Köln statt.
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