Das bestätigte auch Fynn Hangstein vom Bergischen HC. "Ja, das hat man schon gemerkt", sagte der Rückraumspieler: "Aber ich finde das Ding super." Einen großen Unterschied habe der Untergrund für ihn nicht gemacht. "Ich glaube, es ist auch für die Zuschauer wahnsinnig geil, so einen Glasboden zu haben, wo man solche Spektakel dann sehen kann", sagte er.
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Finale am Sonntag
Welthandballer Mathias Gidsel gefiel der neue Boden ebenfalls. "Ich finde, das war super. Das war natürlich ein bisschen besonders, wie der erste Dreher war, wie die ersten paar Schritte waren. Und du hast Grip unter deinen Schuhen", sagte der dänische Welt- und Europameister und sprach trotz der Umstellung von einem "schönen Erlebnis". Der Boden sei "ein bisschen härter als normal", aber "super für die Werbung, für Handball, super für die Fans".
Die Handball-Bundesliga (HBL) hatte die mobile Glasfläche eigens für das Pokal-Wochenende installieren lassen. Etliche LKW-Ladungen waren nach Angaben der Liga für den Aufbau nötig. Die Füchse Berlin treffen am Sonntag (15.15 Uhr/ARD und Dyn) im Endspiel auf den Bergischen HC.
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