Bregenz erkämpft Punkt
Handball Tirol setzte sich früh auf 3:0 ab. Bregenz fand jedoch schnell ins Spiel und drehte die Partie zwischenzeitlich sogar. In weiterer Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams immer wieder vorlegten. Gegen Ende der ersten Hälfte konnte sich Schwaz leicht absetzen und ging mit einer 19:17-Führung in die Kabine.
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Auch nach dem Seitenwechsel behielt Schwaz hielt zunächst die Führung, doch Bregenz ließ sich nicht abschütteln. In der Schlussphase ging es hin und her. Als Bregenz kurz vor Schluss vorlegte, gelang Petar Medic in der letzten Minute noch der Ausgleich für die Hausherren. So endete die Partie schließlich mit einem 31:31-Unentschieden.
Fivers-Aufholjagd bleibt unbelohnt
Die Ferlacher zeigten von Beginn an, wie viel auf dem Spiel stand und übernahmen früh die Kontrolle. Angeführt von Toni Perkusic erspielten sich die Gastgeber rasch eine Führung und bauten diese kontinuierlich aus. Die Fivers hielten zwar dagegen, fanden jedoch kaum Zugriff auf das Spiel der Hausherren. So setzte sich Ferlach bis zur Pause deutlich auf 20:13 ab.
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Auch nach dem Seitenwechsel blieb Ferlach zunächst die dominierende Mannschaft. Doch in der Schlussphase wurde es noch einmal spannend: Die Fivers starteten eine Aufholjagd und plötzlich war das Spiel wieder offen. In den entscheidenden Momenten fanden die Kärntner aber die richtigen Antworten und fixierten somit ihr Viertelfinal-Ticket.

Jags nach Derbysieg fix im Viertelfinale
Die Jags Vöslau gewinnen das Niederösterreich-Derby gegen Krems mit 33:29 und ziehen damit ins Viertelfinale ein. Die Gäste erwischten einen Traumstart und legten rasch mit 3:0 vor. Krems fand erst nach einigen Minuten besser ins Spiel und konnte zwischenzeitlich ausgleichen, doch die Jags blieben tonangebend. Bis zur Pause baute man den Vorsprung auf 18:14 aus.
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Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Gäste das Geschehen und fanden in den entscheidenden Momenten die passenden Antworten. In der Schlussphase fixierten die Jags den 33:29-Auswärtserfolg und übernehmen wieder die Tabellenführung der HLA Meisterliga.
Graz gewinnt Handball-Krimi
Die HSG Graz feiert gegen Hollabrunn einen knappen 26:25-Erfolg und wahrt damit die Chance auf ein Playoff-Ticket. Beide Teams standen vor der Partie unter Druck. Denn wer sich fürs Viertelfinale qualifizieren will, muss punkten. Entsprechend intensiv entwickelte sich die Begegnung von Beginn an. Hollabrunn legte zunächst vor, doch Graz fand zunehmend besser ins Spiel und die Grazer erspielten sich bis zur Pause eine knappe 15:13-Führung.
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Nach dem Seitenwechsel blieb es hart umkämpft. Hollabrunn kämpfte sich mehrfach zurück und stellte den Ausgleich her. In der Schlussphase spitzte sich die Partie weiter zu, als die Gäste noch einmal ausgleichen konnten. Doch die Steirer behielten die Nerven: Jurij Jensterle erzielte kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 26:25.

Remis im Steirer-Derby
Von Beginn an war klar, dass es im Derby um viel ging. So entwickelte sich ein intensives Duell. Die Füchse legten meist vor, die Gäste hielten jedoch stets dagegen. Kurz vor der Pause konnten sich die Hausherren leicht absetzen und gingen mit einer knappen 16:15-Führung in die Kabinen.
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Nach dem Seitenwechsel bauten die Füchse ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf drei Treffer aus, doch Bärnbach kämpfte sich zurück und drehte die Partie. In der Schlussphase spitzte sich das Derby weiter zu: Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, ehe Ivan Horvat kurz vor Schluss zum 26:26 ausglich. Die Füchse hatten in den letzten Sekunden noch die Chance auf den Sieg, doch Christoph Neuhold vergab die Möglichkeit zum entscheidenden Treffer. So endet ein packendes Derby mit einer Punkteteilung, die im engen PlayOff-Rennen beiden Teams nur bedingt weiterhilft.
Hard dank Heimsieg im Viertelfinale
Beide Teams waren sich der Bedeutung dieser Partie von Beginn an bewusst – entsprechend intensiv starteten die Hausherren und stellten früh auf 2:0. Linz fand nach vier Minuten durch Lucijan Fizuleto ins Spiel, woraufhin sich ein offener Schlagabtausch entwickelte. Hard behielt dabei zunächst die Oberhand und setzte sich zwischenzeitlich auf 10:4 ab. Die Gäste aus Oberösterreich ließen sich jedoch nicht abschütteln, arbeiteten sich Tor um Tor zurück und verkürzten den Rückstand bis zur Pause auf 11:13.
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Die Oberösterreicher kamen stärker aus der Kabine. Zwar legten die Harder immer wieder vor, doch die Oberösterreicher konnten in Minute 42 erstmals ausgleichen (17:17). In der Schlussphase spitzte sich die Partie weiter zu. Zwei vergebene Siebenmeter auf Seiten der Linzer sowie eine Rote Karte für Andrei Klimavets kurz vor Schluss spielten Hard in die Karten. Mit dem Treffer zum 26:24-Endstand machte Ante Tokic schließlich alles klar und fixierte den Heimsieg und den Viertelfinaleinzug.

