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"Leider keinen spanischen Pass": Warum Weltmeistertrainer de la Fuente Wirtz bewundert

Von Wirtz wird beim FC Liverpool nach wie vor mehr erwartet
Von Wirtz wird beim FC Liverpool nach wie vor mehr erwartetREUTERS

Luis de la Fuente ist ein großer Fan von Florian Wirtz. Spaniens Nationaltrainer machte keinen Hehl daraus, dass er den Offensivspieler von Liverpool gerne in seiner eigenen Nationalmannschaft hätte. "Florian Wirtz ist fantastisch. Leider hat er keinen spanischen Pass. Ich mag seine Spielweise", sagte der Weltmeister-Trainer gegenüber der Bild.

Wirtz steht nach seinem Transfer von Bayer Leverkusen zu Liverpool im Sommer 2025 weiterhin besonders im Fokus. Der 23-Jährige wechselte für eine Ablösesumme von 125 Millionen Euro zu den Reds und musste sich zunächst an die Premier League gewöhnen. Liverpool hofft weiterhin auf eine positive Entwicklung und baut auf die starke Phase im Januar 2026 hervor, als Wirtz in neun Einsätzen fünf Tore und zwei Vorlagen verbuchte. Zuletzt tat sich der Offensiv-Spieler aber immer wieder schwer damit, den Spielen seinen Stempel aufzudrücken.

Zum Match-Center: Deutschland vs. Serbien

Auch bei der deutschen Nationalmannschaft erwartet man sich mehr von Wirtz. Bei der jüngsten 0:1-Niederlage gegen Griechenland wurde Wirtz in der 65. Minute eingewechselt und blieb bis zum Ende des Spiels blass (Flashscore-Note: 6,4). Gegen Serbien dürfte er am Donnerstag (20:45 Uhr) wohl in der Startelf stehen.

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De la Fuente erinnert sich an deutsche Fußball-Größen

Seine Bewunderung für Wirtz verband De la Fuente mit einer Würdigung des deutschen Fußballs. "Deutschland hat eine große Geschichte im Weltfußball und hat ihn vor allem in den 1970er-Jahren auf Klub- und Nationalmannschaftsebene geprägt. Immer wieder brachte das Land großartige Spieler hervor – nicht nur Franz Beckenbauer."

Besonders angetan war der Spanier schon als Kind von Günter Netzer. "Als Kind bewunderte ich Günter Netzer, einen unglaublichen Spieler, als er bei Real Madrid spielte. Die Traumpässe, die er spielte, waren einzigartig. Auch Paul Breitner ist mir als großartiger Spieler im Gedächtnis geblieben." De la Fuente hatte mit Spanien zuletzt selbst Geschichte geschrieben: Nach dem Gewinn der Europameisterschaft 2024 führte er die Auswahl im Sommer 2026 auch zum Weltmeistertitel.

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