Unter Riera hatte die Eintracht im Endspurt der vergangenen Saison von Februar bis Mai noch einen internationalen Startplatz verspielt. Er habe aus dieser Fehlentscheidung seine Lehren gezogen, betonte Krösche: "Das hat jetzt nichts mit Dogmatismus zu tun, sondern letztendlich geht es darum, sich irgendwo gewissen Prinzipien treu zu bleiben, um eine höhere Wahrscheinlichkeit zu haben, dass dann die Entscheidung die richtige ist."
Mit dem neuen Trainer Adi Hütter wähnt sich der Sportvorstand auf einem guten Weg. "Es macht sehr viel Spaß mit ihm, muss ich sagen. Er ist ein sehr guter Typ und natürlich hat er super viel Erfahrung", erzählte Krösche: "Wir haben die gleiche Idee vom Fußball und er hilft natürlich mit seiner Erfahrung, mit seiner Ruhe, aber auch den jungen Kerlen, die wir haben, sich weiterzuentwickeln."
