Für Djokovic ist es ein schmerzlicher Rückschlag nach dem jüngsten Highlight, bei dem er auch Alexander Zverev bezwingen konnte. "Ich kann immer noch auf dem höchsten Level spielen, wenn ich mich wohlfühle", hatte Djokovic in Peking gesagt, nachdem er das Turnier zum siebten Mal bei seiner siebten Teilnahme gewonnen hatte: "Diese Woche war der Beweis dafür."
Meilenstein für Hurkacz
In Shanghai konnte er den Rückenwind seines 102. Karrieretitels nicht mitnehmen. Hurkacz servierte gewohnt stark und lag auch bei den Gewinnschlägen klar vorne. Der Pole betritt damit eine exklusive Liste von nur vier Spielern, die Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer während ihrer Karriere besiegen konnten.
Djokovic, der schon sagenhafte 40 Mastersturniere gewinnen konnte, verpasst damit die Chance auf seinen möglichen fünften Titel in der Metropole.
