"Mit ihrer Erfahrung auf höchstem Niveau wird sie eine wichtige Stütze für unser Team sein und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, unsere sportlichen Ziele in den kommenden Jahren zu erreichen", sagte Geschäftsführerin Svenja Schlenker über die frühere Bayern-Keeperin, die mit den Münchnerinnen 2015 und 2016 die Meisterschaft gewann. 2019 wechselte Zinsberger nach London.
Zinsberger "möchte ein Teil" der Mission sein
"Die Vision, etwas Großes zu schaffen, hat mich direkt überzeugt", erklärte Zinsberger, die im vergangenen Jahr mit Arsenal die Champions League gewann: "Ich merke die Energie im Verein. Hier brennt jede einzelne Seele dafür, das große Ziel Bundesliga zu schaffen. Da möchte ich ein Teil von sein." Seit vergangenen Oktober hat die Schlussfrau aufgrund eines Kreuzbandrisses kein Spiel mehr absolviert.
Zinsberger ist der nächste namhafte Transfer der Dortmunderinnen, die den Aufstieg in die 2. Liga verpasst hatten. Ex-Nationalspielerin Jacqueline Meißner sowie Ramona Maier und Lena Ostermeier kommen von Bundesliga-Absteiger SGS Essen, von Werder Bremen Ricarda Walkling und Lara Schmidt. Auf der Sportdirektor-Position übernimmt der langjährige Wolfsburger Ralf Kellermann.
