Olympia LIVE
22:44 Uhr - Kirsty Coventry beendet die Olympischen Spiele 2026 offiziell mit ihrer Rede in den letzten Zügen dieser Abschiedsveranstaltung und ruft nochmal die Jugend dieser Welt auf, um sich in vier Jahren für das wohl größte Event des Sports zu qualifizieren.
Es war ein tolles Happening voller Emotionen, Geschichten und spannender Wettbewerbe, das alten Fans große Momente geschenkt hat, aber auch neue Leute in den Bann der großen Disziplinen gezogen hat. Zu dem Stück "Experience" von Ludovic Einaudi klingen nun diese bewegenden Spiele aus und hinterlassen ihren eigenen, besonderen Abdruck in der historischen Sportlandschaft, schüren aber zeitgleich die Vorfreude auf 2030, wo Frankreich versucht, den Zauber auf ihre eigene Art und Weise wiederzubeleben und die Tradition fortzusetzen.
Wir bedanken uns für zahlreiche Leser, die mit uns mitgefiebert und mitgeflucht haben und sich nun ebenfalls leicht sentimental von den Winterspielen 2026 verabschieden. Mit dem finalen Akt dieser kreativ inszenierten "Abschluss-Oper" auf der Bühne in Verona geht es nun für hunderte Athleten in die Nacht. Mit einem gebührenden Abschluss gibt es jetzt noch einmal den finalen Appell zum Feiern, also gelebt auch ihr euch wohl und bleibt weiter begeisterte Fans der ästhetisch wertvollen Wintersportarten.
22:31 Uhr - Giovanni Malagò sprach nochmal zu den anwesenden Olympioniken und Funktionären, die Spiele wären ein "voller Erfolg" gewesen und die "olympische Mission" sei erfüllt worden.
22:12 Uhr - Nun startet die Zeremonie der Flaggenübergabe. Es geht um die nächsten Spiele in den französischen Alpen, wodurch die Flagge nun nach Frankreich gehen wird. Die Aufteilung der Spiele im deutschen Nachbarland wird weitaus interessanter werden, da die Distanzen zwischen den Orten für die Ski-Disziplinen und denen wo beispielsweise Eislauf durchgeführt wird (Nizza) noch größere Distanzen aufweisen.
21:55 Uhr - Nun wird denen gedacht, die nicht mehr unter den Olympioniken weilen. Dazu gibt's Musik des Summchors zum Thema der Oper Madame Butterfly, welche physisch dazu auf der Bühne steht und künstlerisch ihr Gedenken zeigt.
21:52 Uhr - Nun wird von Ex-Eiffel-65-Mitglied und ESC-Teilnehmer Gabri Ponte nochmal Stimmung gemacht. Zum Welthit "I'm Blue" wird das Stadion angeheizt und den freiwilligen Helfern dieser Spiele ihr gebührender Tribut gezollt.
21:47 Uhr - Nun wurden sowohl die Damen, als auch die Herren geehrt, die heute Medaillen über die 50KM Massenstart gesammelt haben. Bei den Damen war es eine Premiere, bei der Ebba Andersson sich zur Siegerin krönen konnte, während bei den Männern Wintersport-Legende Johannes Høsflot Klæbo seine nächste Goldmedaille einsammelte und seine Spitzenposition im ewigen Medaillenspiegel weiter ausbaute.
21:34 Uhr - Zu Passagen aus Dante Alighieris "Dantes Inferno" wurde hier übergeleitet in die nächste Passage der Wertschätzung der Olympioniken, die bei den diesjährigen Spielen Medaillen sichern konnten.
21:25 Uhr - Begleitet von einem Orchester werden die Highlights der diesjährigen Spiele als Video präsentiert. Ein künsterlisch, imposanter Abend wird weiter aufgewertet.
21:06 Uhr - Nachdem die Fahnenträger ihren Weg ins Stadion für einen Schaulauf gemacht haben, spazieren jetzt alle weiteren Athleten der diesjährigen Spiele durch das Stadion. Das wird nun erstmal länger dauern.
21:00 Uhr - Durch das selbe Tor, durch das damals die Gladiatoren ins Amphitheater eintraten, kommen nun die Fahnenträger der verschiedenen Länder. Teils haben einige Länder keine Fahnenträger nominiert, ein kleines Statement für die weiten Wege der diesjährigen Spiele. Darunter auch unser deutsche Duo aus Wendl und Art, die damit ihren Abschied von der internationalen Bühne feiern.
20:47 Uhr - Neben dem kunstvollen Part, der die italienische Oper präsentierte, liefen bereits die ersten Athleten ein, nun geht es wohl langsam ans Eingemachte. Die italienische Flagge wird gehisst und symbolisiert hier den Start einer langen Prozedur, die heute die olympischen Spiele ausklingen lassen soll. In Folge kamen die italienischen Medaillengewinner des diesjährigen Wettbewerbs auf die Bühne und die italienische Hymne wird gleich in einer Jazz-Interpretation erklingen.
20:38 Uhr - Ein groß inszenierte Opernszene mit Auszügen aus vielen Stücken Verdis ist nun das erste große Kunstwerk auf der Bühne, zu Beginn sehen die Zuschauer im Stadion die Partyszene aus La Traviata.
20:31 Uhr - Los geht's mit der Abschlussfeier der Olympischen Spiele 2026. Unter dem Motto "Beauty in Action" gehen die 25. Winterspiele in ihre letzten Züge. Es wird kunstvoll und ein würdiger Abschluss für das große Event zum Jahresanfang.
17:01 Uhr - EISHOCKEY HERREN - Eine späte Erlösung, ein Torhüter als Gold-Held und das Ende einer langen Wartezeit: Die Eishockey-Stars der USA haben in einem denkwürdigen Finale für Geschichtsbücher gegen den Erzrivalen Kanada den Titel bei den Olympischen Winterspielen in Mailand gewonnen. 46 Jahre nach dem "Miracle on Ice" siegte das US-Team beim intensiven Aufeinandertreffen der NHL-Elite mit 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung und krönte sich zum dritten Mal zum Olympiasieger bei den Männern. Zum gesamten Spielbericht

14:03 Uhr - CURLING FRAUEN - Schwedens Curlerinnen haben bei Olympia in Cortina d'Ampezzo die Goldmedaille gewonnen. Das Team um Skip Anna Hasselborg setzte sich bei der vorletzten Entscheidung der Winterspiele im Finale mit 6:5 gegen die Schweiz durch. Für die Schwedinnen ist es bereits der vierte Olympiasieg, die erneut starke Hasselborg durfte nach 2018 zum zweiten Mal jubeln.
Die Schwedinnen um Hasselborg, Sara McManus, Agnes Knochenhauer und Sofia Scharback erspielten sich zu Beginn einen Zwei-Punkte-Vorsprung, der bis zum sechsten End Bestand hatte. Die Schweiz glich aus, gegen Ende spitzte sich die Begegnung immer weiter zu. Die Entscheidung fiel erst mit Hasselborgs letztem Stein.
13:29 Uhr - EISHOCKEY HERREN - Kanada muss im Eishockey-Traumfinale der Olympischen Winterspiele in Mailand auf seinen Kapitän Sidney Crosby verzichten. Der angeschlagene Starspieler verlor den Wettlauf gegen die Zeit und wurde für das Endspiel um Gold gegen den Erzrivalen USA (14.10 Uhr) nicht rechtzeitig fit. Das geht aus dem vorab veröffentlichten Line-up beider Teams hervor.
13:07 Uhr - BOB HERREN - Einmal mehr gewinnt Deutschland Gold im Eiskanal. Johannes Lochner hat mit seinen Anschiebern Gold im Viererbob gewonnen. Auch Francesco Friedrich schaffte es aufs Podium.
12:32 Uhr - LANGLAUF DAMEN - Katharina Hennig Dotzler hat sich trotz eines "Ski-Diebstahls" mit einer Top-10-Platzierung von der olympischen Bühne verabschiedet. Die 29-Jährige belegte im erstmals ausgetragenen "Marathon" über 50 Kilometer den achtbaren neunten Rang. Das erste Gold ihrer Karriere holte Ebba Andersson, die Schwedin siegte acht Tage nach ihrem spektakulären Sturz in der Staffel klar vor Heidi Weng (Norwegen) und der Schweizerin Nadja Kälin.
Teamsprint-Olympiasiegerin Hennig Dotzler lag bei der Olympia-Premiere der umstrittenen Distanz nach 2:25:16 Stunden fast neun Minuten hinter Andersson. Kurios: Die Russin Darja Neprjajewa hatte beim Skiwechsel nach knapp der Hälfte der Distanz versehentlich die Ski der einzigen deutschen Starterin genommen. Der Vorfall hatte aber keine entscheidende Auswirkung auf den Rennausgang, die DSV-Techniker bereiteten in Windeseile neue Ski vor.
"Sowas habe ich auch noch nicht erlebt. Das lässt den Puls höher schlagen", sagte Bundestrainer Peter Schlickenrieder im ZDF: "Das war, wie wenn in der Formel 1 der Ferrari in der Boxengasse zu McLaren fährt."
Nicht zu schlagen war Andersson, die nach dreimal Silber binnen einer Woche erstmals ganz oben auf dem Treppchen stand. Die 28-Jährige setzte nach 30 Kilometern die entscheidende Attacke und lag im Ziel 2:15,3 Minuten vor Weng und sogar 6:41,5 vor Kälin. Andersson profitierte auch von einem Startverzicht ihrer erkrankten Teamkollegin Frida Karlsson.
12:15 Uhr - FREESTYLE DAMEN - Im letzten Versuch hat sich Freestyle-Superstar Eileen Gu bei den Olympischen Winterspielen in Norditalien doch noch ihr ersehntes Gold geschnappt. Nach zwei Silbermedaillen im Slopestyle und im Big Air wiederholte die für China startende Gu am Sonntag in der Halfpipe ihren Olympiasieg von 2022. Mit 94,75 Punkten für ihren besten Lauf setzte sie sich im Livigno Snow Park vor ihrer Landsfrau Li Fanghui (93,00) und der Britin Zoe Atkin (92,50) durch.
Gu stand im Wettkampf zu Beginn unter Druck, nach Problemen bei ihrem ersten Trick im ersten Run reihte sie sich zunächst nur auf Rang acht ein. Im zweiten Versuch zeigte sie dann ihr ganzes Können und setzte sich an die Spitze des Feldes, bevor sie sich im dritten Run nochmal um 0,75 Punkte verbesserte.
Die 22-Jährige hat in ihrer Karriere nun insgesamt drei Goldmedaillen und drei Silbermedaillen bei Olympischen Spielen gewonnen und ist damit nun allein und geschlechterübergreifend die erfolgreichste Freeski-Athletin der Geschichte. Mit ihrem Gold am Sonntag übertrumpfte sie den kanadischen Aerials-Athleten Mikael Kingsbury, der in seiner Laufbahn zwei olympische Gold- und drei Silbermedaillen geholt hat.
Schon in ihre vorherigen Wettbewerbe in Livigno war die in den USA geborene Gu als große Favoritin gestartet. Von zwei verpassten Goldchancen wollte sie anschließend jedoch nichts wissen. Auf eine entsprechende Reporter-Frage hatte sie geantwortet: "Ich bin die meistdekorierte Freeski-Fahrerin der Geschichte, ich glaube, das ist eine Antwort in sich selbst."
Die Entscheidung in der Halfpipe hätte ursprünglich bereits am Samstagabend ausgetragen werden sollen. Wegen starken Schneefalls in Livigno entschied sich die Jury jedoch für eine Verlegung auf den Sonntag.
11:39 Uhr - LANGLAUF DAMEN - Kurioser Zwischenfall beim olympischen Skilanglaufrennen über 50 Kilometer: Die Russin Darja Neprjajewa hat beim Skiwechsel nach knapp der Hälfte der Distanz versehentlich die Ski von Olympiasiegerin Katharina Hennig Dotzler genommen. Neprjajewa fuhr zum Wechsel in Box 12, ihre Startnummer war aber die 14.
Die deutschen Techniker mussten daraufhin in Windeseile neue Ski für Hennig Dotzler präparieren - es gelang. Die Ersatzski wurde gerade noch rechtzeitig für den Wechsel der Deutschen bereitgestellt.
"Wir haben die Information bekommen, dass in Kathas Box kein Ski mehr liegt", sagte der deutsche Cheftechniker Lukas Ernst: "Zu diesem Zeitpunkt war das Technikerteam bereits in der Mittagspause. Wir mussten alles wieder hochfahren, einen halben Truck neu aufbauen. Wir haben es geschafft, zehn Sekunden vor dem Wechsel wieder einen Ski in die Box zu legen. Dass jemand wirklich weiterläuft und der Ski dann fehlt, das haben wir so noch nicht erlebt."
Sowohl für Neprjajewa als auch für Hennig Dotzler waren die Top-Platzierungen zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich entfernt.
10:21 Uhr - BOB HERREN - Bob-Pilot Johannes Lochner greift zum Abschluss seiner Karriere nach dem olympischen Gold-Double. Fünf Tage nach seinem Triumph im Zweier baute der 35-Jährige in der Königsdiziplin Vierer seinen Vorsprung im dritten Lauf weiter aus und liegt vor dem Entscheidungsdurchgang 0,48 Sekunden vor seinem Dauerrivalen Francesco Friedrich. Dritter ist der Frankfurter Adam Ammour (+0,92). Sein Puffer auf den Schweizer Michael Vogt beträgt neun Hundertstelsekunden.
Im großen Schlitten war eigentlich eine enge Entscheidung erwartet worden, doch schon am ersten Wettkampftag hatte Lochner mit seinen Anschiebern Thorsten Margis, Jörn Wenzel und Georg Fleischhauer die Konkurrenz dominiert. Im letzten Lauf seiner Laufbahn (ab 12.15 Uhr/ZDF und Eurosport) kann sich der Ausnahmepilot aus Berchtesgaden im Kampf um Gold nur noch selbst schlagen. Mit dem überlegenen Olympiasieg im Zweier hatte er sich am Dienstag bereits seinen großen Traum erfüllt. Für das deutsche Team wäre es zum Abschluss der Winterspiele in Norditalien die achte Goldmedaille - und die sechste im Eiskanal.
Friedrich hingegen wird höchstwahrscheinlich zum erfolgreichsten Bob-Piloten der Geschichte aufsteigen. Schon eine Medaille reicht dem Doppel-Olympiasieger von 2018 und 2022, um André Lange (ebenfalls 4x Gold, 1x Silber) abzuhängen. Sein Ziel war vor den Winterspielen eigentlich das fünfte Gold. Vor diesem steht nun Friedrichs langjähriger Erfolgsanschieber Margis - allerdings im Schlitten von Lochner.
9:38 Uhr - LANGLAUF DAMEN - Die schwedische Topfavoritin Frida Karlsson fällt für die olympische Skilanglauf-Entscheidung über 50 km am Sonntag (10.00 Uhr/ZDF und Eurosport) aus. Wie Schwedens Team mitteilte, leidet die Olympiasiegern im Skiathlon und über 10 km an einer Erkältung. Auch ihre Teamkollegin Jonna Sundling muss passen.
In der deutschen Mannschaft gibt es ebenfalls einen Ausfall. Katherine Sauerbrey tritt nicht an, weil sie nach DSV-Angaben leicht angeschlagen ist. Damit ist Katharina Hennig Dotzler die einzige deutsche Starterin.
7:30 - ABSCHLUSSFEIER - Die deutschen Fahnenträger Tobias Wendl und Tobias Arlt erreichen ihr "Lebensziel" und feiern beim Abschluss der Winterspiele am Abend in Verona nicht nur einen persönlichen Olympia-Abschied. Die Organisatoren haben eine Zeremonie geplant, welche unter dem Motto "Beauty in Action" die Schönheit Italiens würdigt und den symbolischen Übergang zu den Winterspielen 2030 in den französischen Alpen markiert.
Nachdem alle 116 Medaillenentscheidungen gefallen sind, weicht ab 20 Uhr (ZDF und Eurosport) der Sport wieder der Kunst und der Unterhaltung. Die Organisatoren gaben im Vorfeld einige Namen der auftretenden Künstler bekannt, darunter Roberto Bolle, einer der renommiertesten klassischen Tänzer der Welt, und der in Verona geborene Sänger Achille Lauro.
Rund 20 deutsche Athletinnen und Athleten werden bei der Zeremonie noch erwartet. Wendl, der auch als Fahnenträger für die Eröffnungsfeier nominiert gewesen war, und Arlt sprachen von einer "riesigen Ehre" und erklärten ergriffen: "Es war ein Lebensziel von uns, die deutsche Mannschaft als Fahnenträger anführen zu dürfen. Dass wir das nun zum Abschluss unserer olympischen Karrieren erfüllen können, ist mindestens so viel wert wie der Olympiasieg hier."
Die beiden Rodler hatten im Doppelsitzer mit der Teamstaffel auf der Eisbahn von Cortina d'Ampezzo ihr siebtes Gold gewonnen und damit Rodlerin Natalie Geisenberger als erfolgreichste deutsche Olympiateilnehmerin abgelöst. Hinzu kam Bronze im Doppelsitzer. Auf die Olympia-Bühne wollen sie nicht mehr zurückkehren, ihre Karriere dafür auf der Heimbahn am Königssee beenden, die sich noch im Wiederaufbau befindet.
Während die Eröffnungsfeier am 6. Februar zeitgleich an vier Austragungsorten abgehalten wurde, um die weit verzweigten Spiele symbolisch zu vereinen, wird die Abschlussfeier in der historischen Arena von Verona stattfinden, der Stadt, die als Schauplatz der Shakespeare-Tragödie "Romeo und Julia" bekannt ist.
Die Winterspiele 2030 werden weitgehend dem Modell der Spiele von Mailand/Cortina folgen, mit Wettkämpfen an weit verteilten Orten, vom Genfersee bis zum Mittelmeer, zwischen Hochsavoyen und Nizza. Die Spiele in Norditalien seien "ein Erfolg auf dem neuen, nachhaltigen Weg" gewesen, sagte die Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees, Kirsty Coventry: "Sie haben alle Erwartungen übertroffen."
Das römische Amphitheater in Verona, das aus dem ersten Jahrhundert stammt und damit älter ist als das Kolosseum in Rom, wird am 6. März auch die Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele ausrichten.
Highlights: Sonntag, 22. Februar
Ab 10:00 Uhr: Viererbob – Männer (später Medaillenentscheidung): Johannes Lochner/Georg Fleischhauer/Thorsten Margis/Jörn Wenzel, Francesco Friedrich/Alexander Schüller/Matthias Sommer/Felix Straub, Adam Ammour/Issam Ammour/Alexander Schaller/Joshua Tasche
Ab 10:00 Uhr: Skilanglauf Damen - 50 km Massenstart – (Medaillenentscheidung): Pia Fink, Laura Gimmler, Katharina Hennig, Helen Hoffmann, Sofie Krehl, Coletta Rydzek, Katherine Sauerbrey
Ab 14:10 Uhr - Eishockey Herren - Finale - Kanada vs. USA
