Das Ziel von Ralf Rangnick beim anstehenden Turnier in den USA, Mexiko und Kanada: "In der K.-o.-Phase möglichst weit kommen."
Ralf Rangnick im Profil: Der Professor hat sein Glück gefunden
"Zu einer Familie geworden"
Erstmals seit 1998 ist Österreich wieder bei einer WM-Endrunde dabei. Alaba und Co. sollen als geschlossene Einheit auftreten – und dadurch schwer zu schlagen sein.
"Wir haben vor allem mit unserer Spielweise die Herzen der Menschen zurückgewonnen, weil wir sehr proaktiv spielen, sowohl mit als auch gegen den Ball. Und man spürt den Teamspirit", sagte Rangnick: "Wenn man die Mannschaft spielen sieht, merkt man, dass da nicht einfach nur Fußball gespielt wird, um irgendwie Ergebnisse zu holen. Wir sind nicht nur eine Interessengemeinschaft, sondern inzwischen wie eine Familie geworden. Die Spieler sprechen selbst immer wieder darüber, und ich glaube, das zeichnet uns aus."
Die Österreicher haben am Donnerstag ihr Quartier im luxuriösen Hotel "Ritz-Carlton Bacara" bei Santa Barbara direkt an der kalifornischen Pazifikküste bezogen, zum WM-Auftakt treffen sie am 17. Juni im San-Francisco-Bay-Area-Stadion auf Jordanien, sechs Tage später steht die Partie gegen Lionel Messi und Argentinien in Dallas an. Zum Abschluss der Gruppenphase geht es in Kansas City gegen Algerien (28. Juni).
