Der frühere BVB-Profi, der zum Ende seiner Karriere hin unter dem damals neuen Borussia-Trainer Klopp in Dortmund noch in der zweiten Mannschaft gespielt hatte, sicherte dem Wunsch-Coach am Rande des Trainingsstarts der Westfalen seine Unterstützung zu. Auch die Vereine seien in der Pflicht, die Spieler "bestmöglich zum Nationalteam" zu schicken. "Wir haben bald eine Europameisterschaft, wir sehen die europäischen Mannschaften jetzt auch bei der Weltmeisterschaft - es wird nicht einfacher werden."
Klopp soll als Nachfolger von Julian Nagelsmann einen Vertrag bis zur WM 2030 erhalten. Aktuell finden letzte Gespräche zwischen der DFB-Spitze und Klopps Noch-Arbeitgeber Red Bull statt, um den Traumkandidaten aus seinem Vertrag als "Head of Global Soccer" des Brausekonzerns bis 2029 loszueisen.
