Durch die Finalteilnahme war der früheren Nummer eins der Welt bereits ein Erfolg sicher. Mit insgesamt 38 Finalteilnahmen auf der ATP-Tour in seiner Karriere schob er sich in der von Roger Federer angeführten Bestenliste auf Platz zehn vor. Bereits Anfang des Jahres hatte er zwei ATP-Turniere gewonnen. In Brisbane und Dubai war er erfolgreich, er steht bei nunmehr 24 Siegen.
Zum Match-Center: Daniil Medvedev vs. Andrey Rublev
Beim neuerlichen Triumph in China nahm Medvedev seinem Finalgegner Rublev drei Breakbälle ab und verwandelte nach 1:43 Stunden seinen zweiten Matchball, wodurch er auch 1.039.090 Dollar einstrich. Medvedevs bislang größter Erfolg, der Triumph bei den US Open, liegt derweil fünf Jahre zurück. Bei der diesjährigen Ausgabe in New York schaffte er es bis ins Achtelfinale.
Der weitere Titel dieses Dienstags in China ging derweil an Alejandro Davidovich Fokina. In einem hart umkämpften Finale bei den Chengdu Open setzte der Spanier sich mit 6:4, 7:6 (9:7) gegen den Polen Hubert Hurkacz durch.
Davidovich Fokina jubelt in Chengdu
Die Nummer 28 der Welt schaffte im siebten Spiel das einzige Break der Partie und brachte den ersten Satz souverän nach Hause. Hurkacz, der auf Platz 41 steht, kämpfte sich noch einmal heran, verspielte im Tiebreak des zweiten Satzes jedoch eine 6:3-Führung und schenkte seinem Gegner damit den Sieg.
Davidovich Fokina war für das ATP-250-Turnier an Nummer zwei gesetzt, während Hurkacz als Nummer fünf ins Turnier ging. Der topgesetzte Valentin Vacherot schied im Achtelfinale gegen den südafrikanischen Qualifikanten Lloyd Harris aus, der auf Platz 125 steht.
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