"Es war auch eine schöne Atmosphäre, vielleicht hat sie sich auch gewünscht mehr zu spielen. Emotionen gehören dazu und wenn sie dann mal in der Form von Tränen gezeigt werden, ist das doch sympathisch", erklärte der Coach von Eintracht Frankfurt in einer Medienrunde.
Zurück in Frankfurt gehe es Laura Freigang "wirklich gut", die 28-Jährige sei "aufgeräumt" und motiviert für das Bundesliga-Spiel bei Bayer Leverkusen am Samstag (14 Uhr/DAZN und MagentaTV): "Deswegen gibt es keinen Grund zur Sorge."
Immer noch droht Doping-Sperre
Freigang hatte in dieser Saison bei der Eintracht bislang mit acht Toren in zwölf Pflichtspielen überzeugt. Ihr droht noch immer eine Sperre aufgrund von drei möglichen Meldeversäumnissen im Zusammenhang mit Dopingkontrollen binnen zwölf Monaten.
Die Offensivspielerin war in den jüngsten Testspielen der DFB-Frauen nur zu einem Mini-Einsatz gegen Australien (4:2) gekommen.

"Wir sind total glücklich, wie sie bei uns performt, wie sie sich entwickelt hat als Persönlichkeit und als ein Gesicht bei der Eintracht oder auch in Deutschland", sagte Arnautis: "Dementsprechend ist sie auch bei der Nationalmannschaft dabei."
Wer dann wie aufgestellt werde, sei eine Entscheidung von Bundestrainer Christian Wück, die man "respektieren" müsse: "Wir sind sehr happy und ich glaube, dass sie mit ihren Leistungen sehr viele Argumente bringt, um auch Spiele zu machen."
