Jurij Rodionov gegen Nikoloz Basilashvili (28/10/2026)

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Nikoloz Basilashvili spielt mit viel Intensität und Lokalmatador Jurij Rodionov tritt ihm in Wien entgegen

Teaminfos und aktuelle Form

Jurij Rodionov hat in den vergangenen Monaten regelmäßiger sein Leistungsvermögen erreicht. Das war ihm während seiner gesamten Karriere nur schwer gelungen und bescherte ihm auf der ATP-Tour einige seltene Erfolgserlebnisse. Der Österreicher erreichte bei seinem Heimturnier in Kitzbühel als Qualifikant ebenso die zweite Runde wie bei den US Open. Diese Ergebnisse haben ihn einer möglichen Rückkehr in die Top 100 der Weltrangliste nähergebracht. Diese Entwicklung kann er in dieser Woche mit einer weiteren Chance zu Hause in Wien fortsetzen. Dort ist er bereits siebenmal angetreten, kam aber nur 2020 über das Auftaktmatch hinaus.

Nikoloz Basilashvili kann monatelang oder sogar jahrelang mittelmäßiges Tennis spielen, desinteressiert wirken und selbst auf der Challenger-Tour, auf der er manch ernüchternde Niederlage kassiert hat, nur schwer Siege einfahren. Wenn er jedoch die richtige Motivation findet und entschlossen auftritt, verfügt er mindestens über das Potenzial für Tennis auf Top 50-Niveau. Die ermutigende Nachricht lautet: Der Georgier scheint in den vergangenen Wochen mental genau in dieser Verfassung zu sein.

Der ehemalige Weltranglisten-16. stand erst im vergangenen Monat auf Platz 145 der Weltrangliste. Doch sein Einzug ins Halbfinale von Chengdu brachte ihn näher an die Top 100 heran. Anschließend erreichte er als Qualifikant in Almaty sensationell das Finale, wo er Daniil Medvedev nach einer Satzführung unterlag. Damit kehrte er erstmals seit Februar 2023 in die Top 100 zurück. Nun muss er diese Einstellung bestätigen. An seinen Fähigkeiten hat es schließlich nie gelegen, sondern vielmehr an Einsatz und Entschlossenheit.

Direkter Vergleich: Nikoloz Basilashvili führt 1:0

Die beiden trafen Anfang des Jahres in Bukarest aufeinander. Das Match verlief typisch für Basilashvili: Er kassierte im zweiten Satz einen Bagel, fand aber dennoch einen Weg zum Sieg.

Interessante Statistiken

Jurij Rodionov hat auf Hartplätzen in der Halle mehr als 100 Siege gefeiert und weist in seiner Karriere eine Bilanz von S126, N75 auf.

Rodionov hat seit Astana 2023 kein Match im Hauptfeld eines Hallenturniers auf der ATP-Tour mehr gewonnen.

Für Nikoloz Basilashvili ist es die sechste Teilnahme im Hauptfeld von Wien. In seinen Auftaktmatches weist er dort eine Bilanz von S2, N3 auf.

Basilashvili fehlt nur noch ein Sieg zu seinem 100. Hallensieg in der Karriere. Aktuell steht seine Bilanz bei S99, N91.

Tipps für Wetten

Wie er vergangene Woche in Almaty gegen einige hochkarätige Gegner gezeigt hat, verfügt Nikoloz Basilashvili über genügend Potenzial, um auch gegen die bestplatzierten Spieler voll dagegenzuhalten. Auf dem Papier hat er dieses Match daher klar im Griff. Die entscheidende Frage ist, ob er dieselbe Intensität wie in Almaty auf den Platz bringen kann. Davon hängt der Ausgang dieses Matches ab.

Mit KI übersetzt

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