Heutige Matches
15:30 Uhr – DAZN & Sky
Werder Bremen vs. Hamburger SV
TSG Hoffenheim vs. Borussia Dortmund
Union Berlin vs. VfL Wolfsburg
Bayer Leverkusen vs. FC Augsburg
18:30 Uhr – Sky
Eintracht Frankfurt vs. RB Leipzig
Bundesliga-Tracker LIVE
09:24 Uhr - ÜBERSICHT - Guten Morgen, liebe Bundesliga-Freunde! Allmählich geht die Saison in die entscheidende Phase. Sowohl im Rennen um die europäischen Plätze als auch im Abstiegskampf spitzt sich die Lage immer mehr zu. Am 30. Spieltag erwarten uns zahlreiche brisante Konstellationen.

Trainer Ole Werner und RB Leipzig wollen sich im Kampf um die Champions-League-Qualifikation nicht von der guten Ausgangslage blenden lassen. "Wir brauchen Punkte, wir brauchen Dreier, weil es oben so eng zugeht, dass dieses vermeintliche Polster auch trügerisch sein kann", sagte Werner vor dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt am Samstagabend (18:30 Uhr): "Ich glaube nicht, dass die Mannschaften da oben viel liegen lassen."

Der Respekt vor Frankfurt ist groß. Die Hessen hätten sich unter dem neuen Trainer Albert Riera "defensiv absolut stabilisiert", so Werner: "Es ist eine Mannschaft, die eine sehr, sehr hohe individuelle Qualität hat. Es ist eine Mannschaft, die dieses Jahr Champions League gespielt hat. Wir wissen, dass Frankfurt ein richtig dickes Brett ist, gerade bei sich zu Hause."

Die Konferenz bietet uns heute einen besonderen Leckerbissen: Das Derby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV sorgt immer für höchste Brisanz – durch den Abstiegskampf entsteht diesmal besonders große Hitze. Doch der Hamburger Coach Merlin Polzin möchte bei aller Rivalität nicht vergessen, dass er ohne Bremens Cheftrainer Daniel Thioune wohl niemals dort gelandet wäre, wo er sich heute befindet. Alle Infos

Trotz vier Partien in Folge ohne Sieg will Trainer Christian Ilzer von der TSG Hoffenheim den Kampf um die Teilnahme an der Champions League nicht aufgeben. "Du strebst nach dem Maximum", sagte der Österreich vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund: "Das bleibt unser Zugang für die letzten fünf Spiele."

Beim Aufeinandertreffen zwischen Union Berlin und dem VfL Wolfsburg gibt es gleich zwei große Storylines. Die Eisernen haben am vergangenen Wochenende überraschend Steffen Baumgart seines Amtes enthoben. Interimsweise wurde Marie-Louise Eta zur Nachfolgerin erklärt – somit ist sie die erste Cheftrainerin der Männer-Bundesliga. Die Wölfe sind hingegen akut vom Abstieg bedroht und könnten nach dem Spieltag sogar ans Tabellenende abrutschen.

Bayer Leverkusen kämpft noch um den erneuten Sprung in die Königsklasse. Die Werkself hatte in den letzten Wochen mit Formschwankungen zu kämpfen, konnte aber die letzten zwei Spiele gewinnen. Auf einen spektakulären 6:3-Heimerfolg gegen Wolfsburg folgte ein 1:0-Sieg beim BVB. Möchte man tatsächlich erneut an der Champions League teilnehmen, ist auch ein Sieg gegen den FC Augsburg absolute Pflicht.
Bundesliga 30. Spieltag: Aufstellungen, Verletzungen und Sperren in der Übersicht
FREITAG, 17. APRIL
23:26 Uhr - Was für ein Auftakt in den 30. Spieltag! Auch wenn der Abstiegskrimi zwischen dem 1. FC Köln und dem FC St. Pauli nur für wenige spielerische Highlights gesorgt hab, steigt die Spannung im Abstiegskampf mit jeder gespielten Minute. Und das Unterhaltungsprogramm der Fußball-Bundesliga geht am morgigen Samstag gleich weiter.
Ab 15:30 Uhr gibt es die Konferenz, die unter anderem das nächste heiß ersehnte Nord Derby zu bieten hat. Ab 18:30 Uhr empfängt dann Eintracht Frankfurt den Champions-League-Anwärter RB Leipzig. Zum Abschluss des Spieltages kann am Sonntag auch noch der FC Bayern ab 17:30 Uhr im Topspiel gegen den VfB Stuttgart die Meisterschaft klar machen.
Mit Flashscore bleibst du auch in der "Crunchtime" über alles in der Bundesliga informiert.
23:14 Uhr - STIMMEN WAGNER/BLESSIN - Auch die Trainer gaben ihre Gedanken zum Besten. Alexander Blessin fand lobende Worte für sein Team. Seine Jungs "standen sehr stabil" und haben ließen "keine Torchancen von Köln" zu. In der Offensive sah er "schöne Ballgewinne" und ein paar "gute Passstafetten". Bereits in der ersten Hälfte sah er "zwei Rießen-Chancen". Deswegen erzielte seine Mannschaft dann im zweiten Durchgang "verdient das Tor". Nach dem späten Ausgleich sei es dann "umso bitterer, das Spiel so zu verlieren".
Es gibt aber auch positive Aspekte zu analysieren. Grundsätzlich hat man ein "gutes Spiel gemacht und hätten verdient die drei Punkte mitgenommen", gibt sich dann aber auch wieder kampfeslustig: "Dann werden wir die Punkte woanders holen".
Deutlich entspannter wirkte Rene Wagner, der am Freitagabend einen "wilden Ritt" am Millerntor gesehen hat. Seiner Ansicht nach kam es bei den Kölner zu "zu vielen langen Bällen". Die Hausherren wurden immer besser, "ziehen sich nach der Führung aber wieder zurück".
So kommt es zur entscheidenen Situation und dem Foul an Jakub Kaminski. Hier möchte er "großen Respekt an Said" aussprechen. Grundsätzlich "entscheiden die Spieler auf dem Platz selber" wer an den Elfmeterpunkt tritt. Und es war am Ende einfach nur "unfassbar wichtig", dass Luca Waldschmidt die Nerven bewahrt und seiner Mannschaft einen vielleicht essentiellen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt sichert.

22:59 Uhr - STIMME WAHL - Auf der Seite der Gastgeber meldete sich zu erst Kapitän Hauke Wahl zu Wort. Nach dem späten Ausgleich sei man natürlich "sehr enttäuscht", vor allem weil man "mehr verdient hätte". Trotz des erneuten Rückschlags ist es "wichtig den Kopf jetzt nicht in den Sand zu stecken", denn noch ist nicht verloren und sie "haben noch vier Spiele".
Der Gegner hatte heute "kaum gute Möglichkeiten" und vor allem "vor dem Führungstreffer" hatte seine Mannschaft "einige Möglichkeiten gehabt". Nach dem Tor hat man dann aber "nicht mehr die nötige Ballzirkulation gehabt".
22:42 Uhr - STIMME KESSLER - Direkt nach dem Abpfiff stand erneut Kölns Sportvorstand Thomas Kessler am Sky-Mikro Rede und Antwort. Nach dem späten Ausgleich spricht er von einem "sehr wichtigen Punkt" and einem Abend an dem Köln bei weiterm "nicht alles gut gelungen ist". Daran spielte eine "heute Abend fantastische Atmosphäre" und ein Gegner der ihnen "alles abverlangt hat" eine entscheidende Rolle. Der Punkt ist letztlich fast ein wenig glücklich, denn "der Spielverlauf hätte heute ehrlicherweise nicht mehr zugelassen".
Auch am Freitagabend zählten Jakub Kaminski und Said El Mala wieder eine prägende Rolle im Spiel des Aufsteigers. Kessler lobte den 19-Jährigen und fand es "in der Situation eine gute Entscheidung" den Strafstoß abzuegeben. Grundsätzlich solle immer der antreten, der sich "in dem Moment am besten fühlt".
Über die Zukunft des 19-Jährigen möchte er jedoch nicht sprechen. Und auch eine Wunschablöse will er nicht preisgeben und fände dies auch "total unseriös". Dafür scheinen die Kölner beim Polen bereits weiter zu sein. Der 23-Jährige ist absoluter Leistungsträger und steht leihweise in der Domstadt unter Vertrag. Man habe eine Kaufoption mit dem VfL Wolfsburg verhandelt, die auch bei einem Abstieg gilt. Und nach dieser starken Saison "geht er davon aus, dass sie diese ziehen werden".

22:33 Uhr - SPIELENDE - Nach acht Minuten Nachspielzeit pfeift der Unparteiische Matthias Jöllenbeck die Partie ab. Es bleibt beim 1:1-Remis, mit welchem die Gäste aus Köln mit Sicherheit besser leben können. Der FC St. Pauli wird sich ärgern, denn die Heimmannschaft hatte die ausgezeichnete Möglichkeit drei entscheidende Zähle im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.
Der ansonsten recht harmlose 1. FC Köln wird dann ausgerechnet von Torschütze Karol Mets zum Ausgleich vom Elfmeterpunkt eingeladen. Nach Foul an Jakub Kaminski behält Luca Waldschmidt die Nerven und sichert seinem Team einen wichtigen Zähler und hält die Kiezkicker damit weiter auf fünf Punkte Abstand.

22:20 Uhr - TOOOR KÖLN - Was für eine hektische Phase! Jakub Kaminski dribbelt Richtung Grundlinie und hat eigentlich keine Möglichkeiten mehr einen Mitspieler zu finden oder gar zum Abschluss zu kommen. Doch St. Paulis Torschütze Karol Mets verhält sich alles andere als glücklich und bringt den Polen mit seinem Einsteigen zu Fall. Nach Ansicht der Bilder entscheiden der Schiri und VAR auf Strafstoß Köln.
Zunächst schnappt sich Said El Mala die Kugel, gibt dann aber an Luca Waldschmidt ab. Der Joker behält die Ruhe und lässt den kompletten Tabellenkeller einmal durchatmen.
22:16 Uhr - Der Kellerkrimi am Millerntor geht in die entscheidende Phase. Etwas weniger als zehn Minuten sind regulär noch zu spielen. Die Hausherren sind seit der Führung etwas defensiver und der 1. FC Köln investiert viel, um hier doch noch Punkte mitzunehmen. Ansonsten stecken die Aufsteiger wieder mitten drin im Abstiegskampf.
22:05 Uhr - TOOOR ST. PAULI - Und jetzt ist es passiert! Nach einem Eckball, der bereits mehrfach zu Torgefahr führte, zappelt die Kugel im Kölner Netz. Am Fünfmeterraum war es Verteidiger Karol Mets der sich energisch durchsetzt und den Ball mit der Kugel über die Linie drückt.
Damit ist der Abstand der Kölner auf den Relegationsplatz auf mickrige zwei Zähler geschrumpft. Wie reagieren die Gäste nun auf diesen Rückschlag?
22:03 Uhr - Der FC St. Pauli wird in den letzten Minuten immer griffiger und übernimmt hier vor den lautstarken Fans zunehmend die Spielkontrolle, während die Gäste sich voll auf die Arbeit gegen den Ball konzentrieren. Der Führungstreffer der Heimmannschaft wird immer wahrscheinlicher.
21:51 Uhr - Jetzt überschlagen sich die Ereignisse am Millerntor. Direkt nach der Kölner Großchance haben die Gastgeber eine großartige Möglichkeit selbst in Führung zu gehen. Nach einer Ecke von links kommt Tomoya Ando am zweiten Pfosten an den Ball, doch der eben eingewechselte Marius Bülter zeigt, dass er nicht nur Tore erzielen kann und rettet seine Mannschaft auf der Linie vor dem Rückstand.
21:49 Uhr - Es gibt auch gute Neuigkeiten vom FC. Said El Mala zieht vom linken Flügel ins Zentrum und lässt mit seinen Haken gleich zwei Gegenspieler stehen. Von der Strafraumkante zieht der 19-Jährige dann einfach mal ab und lässt die Querlatte hinter Nikola Vasilj erklingen.
21:44 Uhr - Bitterer Start in den zweiten Durchgang für den 1. FC Köln. Der eingewechselte Linton Maina klaut sich die Kugel und leitet den direkten Konter ein. Ragnar Ache sprinten den rechten Flügel runter und hält sich sofort an den rechten Oberschenkel. So kann er den sich bietenden Freiraum nicht nutzen, dreht ab und bittet um eine Auswechslung. Neu mit im Spiel ist Marius Bülter, der seinen Platz im Sturmzentrum übernimmt.
21:39 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Rein geht's in den zweiten Spielabschnitt in St. Pauli. Der 1. FC Köln muss sich vor allem offensiv steigern, um hier dreifach zu punkten. Rene Wagner wechselt zur Pause deshalb einmal und bringt Linton Maina für Jan Thielmann. Die Kiezkicker kommen dagegen unverändert aus der Kabine.
21:24 Uhr - HALBZEIT - Das waren die ersten 45 Minuten vom Hamburger Kiez. Auf Tore haben die Fans am Millerntor im ersten Durchgang vergeblich gewartet. Und auch Torchancen gab es nur selten zu sehen. Auf Seiten der Gastgebern trat Andreas Hountondji gleich zweimal gefährlich vor dem Kasten von Marvin Schwäbe auf. Der Kölner Schlussmann war aber beide Male aufmerksam zur Stelle.
Auf der anderen Seite beschränkt sich die Mannschaft von Rene Wagner fast ausschließlich aufs Umschalten. Bereits nach wenigen Minuten hatte Said El Mala nach einer Einzelaktion die beste Möglichkeit. Das Ausnahmetalent verzog aber klar über das Tor. Auf den Kasten von Nikola Vasilj hat der Aufsteiger allerdings noch nicht geschossen.

21:09 Uhr - Der 1. FC Köln muss sich bei Keeper Marvin Schwäbe bedanken. Die Hausherren brechen auf dem linken Flügel durch und finden erneut Andreas Hountondji im Rückraum. Der Stürmer macht eigentlich alles richtig und schließt direkt auf den Kölner Kasten ab. Da steht aber immer noch ein Marvin Schwäbe und der Schlussmann kratzt das Spielgerät mit dem Fuß gerade noch von der Linie.
21:03 Uhr - Die Partie lebt nach ungefähr einer halben Stunde vor allem von der enormen Spannung und den folgenreichen Implikationen, die sie für den Abstiegskampf hat. Beide Mannschaften investieren zwar viel in die Begegnung, kommen zum jetztigen Zeitpunkt aber kaum in die gefährlichen Räume.
Der FC St. Pauli hat immerhin mehr vom Ball und fast 60%-Ballbesitz, doch die Kölner stehen soweit sicher und deuten zugleich immer wieder ihre Stärken im Umschaltspiel an.
20:46 Uhr - Nach etwa zehn Minuten gibt es die erste richtig gute Möglichkeit im Spiel. Nach einer Ecke von links verlängert Tomoya Ando den Ball auf Stürmer Andreas Hountondji. Der 23-Jährige schafft es aber nicht, seinem Kopfball aus kürzester Distanz den nötigen Druck zu verleihen.
20:35 Uhr - ANPFIFF - Jetzt aber rollt der Ball am Millerntor. Die kommenden 90 Minuten werden einen großen Einfluss auf den Abstiegskampf nehmen. Wer schnappt sich die Punkte und bringt sich dem Klassenerhalt ein klares Stück näher?
Hier nochmal die Startelf beider Mannschaften für dich:

20:31 Uhr - VERZÖGERUNG - Der Anpfiff der Partie muss noch ein wenig warten. Die Fans haben vor der Partie versucht die Mannschaft mit Hilfe von Pyrotechnik weiter anzuheizen. Blöd nur: Der Rauch zieht komplett auf den Rasen, weshalb der Unparteiische den Beginn noch etwas verzögern muss.
20:25 Uhr - STIMME BLESSIN - Vor dem Anstoß im Kellerduell warnt Alexander Blessin vor dem heutigen Gegner. Die Kölner haben "viel Speed". Gepaart mit "Kaminski als Freigeist" und "Ache als Zielspieler" bürgt das viele Gefahren. Er wartet bei den Gästen "viele lange Bälle und ein schnelles Nachrücken". Deshalb muss sein Team "aggressiv dagegenarbeiten" und "sehr oft Druck auf den Ball ausüben". Am Freitagabend ist "alles angerichtet", um einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu gehen.
Der 52-Jährige geht grundsätzlich mit einem guten Gefühl in die Partie. "Ausgeklammert von der Bayern, hat man zuvor ganz gut performt", gibt sich Blessin optimistisch. "Vor allem mit den Fans im Rücken" kann man einiges erreichen. Von den vielen Gegentoren gegen den deutschen Rekordmeister lässt er sich nicht verunsicher. Unter der Woche hat "auch Real Madrid vier Gegentore bekommen". Damit es heute mit Punkten klappt "muss man klarer sein". Dabei wird auch der Kapitän helfen. Jackson Irvine ist "als Sprachrohr ganz, ganz wichtig".
20:18 Uhr - STIMME WAGNER - Wenig späte meldete sich dann auch Rene Wagner selbst am Mikro von Sky. Nachdem er in "den ersten Wochen nachts etwas unruhiger war" hat sich sein persönliches Empfinden beruhigt. Die Mannschaft ist nach einer weiteren guten Trainingswoche "super vorbereitet". Der 37-Jährige erklärt, dass im Verein vieles gleich geblieben ist, denn "vom Personal hat sich nicht viel verändert". Dennoch läuft es zuletzt wieder beim 1. FC Köln.
Dafür habe er nur "kleine Stellschrauben" verändern müssen und generell sei die "Truppe noch enger zusammengerückt". Er möchte zugleich auch die Auftritte vor seinem Amteintritt hervorheben, denn die "Leistungen waren nie wirklich schlecht". Man verfüge über klare Stärken im Kader und sei "eines der besten Umschaltmannschaften der Liga". Zudem hat man "mit Ragnar Ache einen unfassbar guten Zielspieler". Klar versucht man sich auchmal in der gegnerischen Hälfte festzusetzen, doch am Ende muss man auf die eigenen Stärken setzt . Und die lauten "Umschalten, energisch auf den zweiten Ball gehen und den Gegner so erdrücken"
Alessio Castro-Montes, der als einziger neu in die Startelf stößt "hat sich den Einsatz verdient". Vor allem nach den guten Leistungen in der zweiten Halbzeiten der vergangenen beiden Partien.
20:05 Uhr - STIMME KESSLER - Vor dem Flutlichtkrimi am Millerntor äußerte sich Kölns Sportdirekter Thomas Kessler zur aktuellen Situation im Verein. Zunächst war Mittelfeldmotor Eric Martel im Fokus. Der Vertrag des Leistungsträgers läuft im Sommer aus. Moment befinde man sich "in Gesprächen". Seit dem Sommer tauscht man sich bereits schon aus. Doch der Spieler wollte zunächst "schauen wie die Saison sich entwickelt". Denn seine Zielsetzung ist die gleiche wie im Verein: "In der kommenden Spielzeit Bundesliga spielen".
Aber auch Interimstrainer Rene Wagner war ein Thema. Der Verein habe eine große "Überzeugung" bei der Einstellung des Übungsleiters gehabt. Man befand sich schon vor seiner Anstellung "lange im Austausch" und das erste Fazit fällt äußerst positv aus, meint Kessler: "Alles was ich mir vorgestellt habe, hat er umgesetzt." Nun liege der Fokus aber erstmal auf dem packenden Saisonendspurt und "danach setzt man sich zusammen". Grundsätzlich gehört es aber immer zu seinem Job, "mit anderen Cheftrainern zu sprechen", umd sich so "Gedanken um Fall X" zu machen. Denn am Ende "steht eines über allem – der Klub".
19:50 Uhr - AUFSTELLUNG - Grundsätzlich scheint Alexander Blessin mit der Leistung des FC St. Paulis bei der 0:5-Niederlage gegen den FC Bayern zufrieden gewesen zu sein. Der Trainer der Kiezkicker nimmt nur einen Wechsel vor. Und dieser ist nicht ganz freiwillig. Joel Fujita ist für den aktuellen Spieltag mit einer Gelbsperre außen vor. Für den Japaner rutscht Kapitän Jackson Irvine in die Startelf.

Ähnlich sieht es bei den Gästen aus Köln aus. Nach dem 3:1-Erfolg gegen Werder Bremen sieht auch Interimstrainer Rene Wagner kaum einen Grund das Team groß zu verändern. Einzig, der in den letzten beiden Partien als Joker überzeugende, Alessio Castro-Montes ersetzt Kristoffer Lund auf der Linksverteidigerposition.

Der 30. Spieltag im Überblick
Freitag, 20:30 Uhr – Sky
Samstag, 15:30 Uhr – DAZN & Sky
Werder Bremen vs. Hamburger SV
TSG Hoffenheim vs. Borussia Dortmund
Union Berlin vs. VfL Wolfsburg
Bayer Leverkusen vs. FC Augsburg
Samstag, 18:30 Uhr – Sky
Eintracht Frankfurt vs. RB Leipzig
Sonntag, 15:30 Uhr – DAZN
SC Freiburg vs. 1. FC Heidenheim
Sonntag, 17:30 Uhr – DAZN
Bayern München vs. VfB Stuttgart
Sonntag, 19:30 Uhr – DAZN
