Diese sollen sich aus kommerziellen Einnahmen in Höhe von 2,2 Milliarden Euro und Franchisegebühren von 1,2 Milliarden Euro zusammensetzen. Dabei setzt der Plan jährliche kommerzielle Einnahmen von 648 Millionen Euro zum Ziel. Die Gebühren sollen im Rahmen von zwei möglichen Expansionsphasen in den Jahren 2027 und 2031 erhoben werden.
NBA Europe beschlossene Sache
Bereits für die kommende Saison sieht die Liga die Umwandlung der teilnehmenden Klubs in Franchises vor, was zu einer Wertsteigerung um 25 Prozent führen soll. Bis zum Ende des zehnjährigen Zeitraums soll der Gesamtwert der derzeit lizenzierten Klubs auf 5,4 Milliarden Euro steigen, der Wert der Liga soll innerhalb der kommenden zehn Jahre auf 7,98 Milliarden Euro anwachsen.
Die Veröffentlichung der Strategie erfolgte vor dem Hintergrund der andauernden Diskussion um die NBA Europe. Zuletzt hatten die 13 Gesellschafterklubs, zu denen auch Bayern München gehört, ein Kooperationsangebot der NBA abgelehnt. Die nordamerikanische Hochglanzliga zeigte sich anschließend jedoch weiterhin optimistisch.
Die NBA möchte im Jahr 2027 in Zusammenarbeit mit dem Weltverband FIBA eine eigene europäische Spielklasse, die NBA Europe, an den Start bringen. Eine Zusammenarbeit mit der EuroLeague und ihren Klubs galt dabei zuletzt als möglich. Die NBA betonte jedoch auch, dass sie den Wettbewerb unabhängig von den Gesprächen ins Leben rufen werde.
