Für van Gerwen waren die World Series of Darts Finals über Jahre ein erfolgreiches Turnier. Seit seiner Erstaustragung 2015 gewann der Niederländer sechs von elf Turnieren. Im Vorjahr besiegte er den Weltranglistenersten Luke Littler im Endspiel mit 11:7. Es war sein erstes Erstrundenaus bei diesem Event.
Zum Match-Center: Michael van Gerwen vs. Daryl Gurney
Gegen Gurney überkam van Gerwen einem Break-Rückstand. Aus einem 0:3, welches "Superchin" mit einem 170er-Checkout sicherte, gewann "Mighty Mike" mit zwei Breaks fünf Legs am Stück. Beim Stand von 5:4 vergab er sechs Matchdarts. Gurney sicherte sich das Rebreak und nutzte seinen Anwurfvorteil zum Sieg.
Humphries und van Veen ohne Probleme
Keine Probleme hatten die Topspieler Luke Humphries und Gian van Veen. Der Weltmeister von 2024 machte eine schwache Doppelquote mit einem Average von 98,43 wett und besiegte Jermaine Wattimena mit 6:4. Van Veen profitierte von einem gebrauchten Abend Chris Dobey und gewann mit 6:2. Der Engländer paarte einen schwachen Average von 83,18 mit mageren 15 % auf die Doppel.
Alles Wichtige zu den World Series of Darts Finals: Teilnehmer, Spielplan, Modus & mehr
Ein bitteres Aus erlebt Stephen Bunting. Der Publikumsliebling verlor gegen Josh Rock mit 5:6, zeigte aber eine hervorragende Leistung. "The Bullet" zeigte einen Drei-Dart-Schnitt von 101,10 und traf 56 % seiner Doppel, doch sein nordirischer Kontrahent stand ihm mit 102,04 und 46 % kaum nach.
