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Drei Assists von Tim Stützle – aber Ottawas Comeback bleibt ohne Krönung

Die Senators bastelten an einem sagenhaften Comeback
Die Senators bastelten an einem sagenhaften ComebackHarry How / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP / Profimedia

Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle hat mit den Ottawa Senators ein beeindruckendes Comeback in der NHL hingelegt, die Krönung jedoch verpasst. Die Kanadier lagen gegen die Los Angeles Kings bereits mit 1:5 zurück, erzwangen durch vier Tore im Schlussdrittel die Verlängerung und unterlagen letztlich mit 5:6.

Tim Stützle hatte an der Aufholjagd mit drei Vorlagen großen Anteil. Zunächst bereitete er die 1:0-Führung seiner Mannschaft vor, dann legte er das zweite und vierte Tor auf.

In der Overtime assistierte er beinahe zum Siegtreffer, im Gegenzug traf Quinton Byfield für die Kings und beendete das Spiel. Ottawa steht als Fünfter der Eastern Conference in der Tabellen nach wie vor vernünftig da.

Hattrick von Arvidsson

Moritz Seider steuerte einen Assist zur 2:1-Führung seiner Detroit Red Wings bei, das Rampenlicht gehörte beim 4:1-Erfolg über die Chicago Blackhawks aber seinem Teamkollegen Viktor Arvidsson.

Nachdem Seiders Mannschaft zunächst in Rückstand geraten war, entschied der Schwede mit drei Toren und einem Assist das Spiel quasi im Alleingang zugunsten des Tabellenzwölften im Osten.

Das deutsche Gespann aus John-Jason Peterka und Headcoach Marco Sturm mussten mit den Boston Bruins ebenso einen Dämpfer hinnehmen wie Nico Sturm mit Minnesota Wild.

Boston – Tabellenzweiter der Eastern Conference hinter Stanley-Cup-Sieger Carolina Hurricanes – verlor beim 1:2 gegen St. Louis Blues das zweite Spiel nacheinander. Peterka blieb ohne Scorer.

Nico Sturm stand bei Minnesotas 3:4-Niederlage nach Verlängerung gegen die New York Islanders zehn Minuten auf dem Eis.

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