Boston Bruins 1:2 Tampa Bay Lightning
Was für ein bitteres Ende für die Boston Bruins um den ehemaligen Bundestrainer Marco Sturm im altehrwürdigen TD Garden! Bis kurz vor Schluss sah alles nach einer engen Kiste aus, doch dann schlug die Stunde eines unwahrscheinlichen Helden: Emil Lilleberg, ein Verteidiger mit mageren drei Saisontoren, schnappte sich 1:35 Minuten vor der Sirene einen Rebound und schoss die Tampa Bay Lightning zum 2:1-Sieg. Zuvor hatte Brandon Hagel bei seiner Rückkehr nach einer Verletzungspause den Ausgleich für Tampa erzielt und seinem Team damit wertvolle Punkte im Kampf um Platz zwei der Atlantic Division gesichert.
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Für die Bruins, die durch Morgan Geekie im zweiten Drittel in Führung gegangen waren, war es bereits die fünfte Niederlage in Serie. Trotz einer starken Leistung von Goalie Jeremy Swayman, der 22 Schüsse parierte und sein Team lange im Spiel hielt, glitt den Hausherren die Partie im letzten Drittel aus den Händen. Ein kleiner Trost blieb den Fans in Boston jedoch: Obwohl sie die vorzeitige Playoff-Qualifikation aus eigener Kraft verpassten, sicherte ihnen später am Abend die Niederlage der Detroit Red Wings das verdiente Postseason-Ticket.
New York Islanders 0:3 Ottawa Senators
Shutout-Garantie auf Long Island! Linus Ullmark zog den New York Islanders mit 23 Paraden komplett den Zahn und feierte beim 3:0-Auswärtssieg seiner Ottawa Senators bereits seinen dritten Shutout der Saison. Mit diesem hart umkämpften "gritty road win", wie Ridly Greig ihn passend nannte, buchten die formstarken Senators (vierter Sieg in Folge) offiziell ihr Ticket für die Stanley Cup Playoffs. Selbst der kurzfristige Ausfall ihres Kapitäns Brady Tkachuk brachte die Kanadier nicht aus der Ruhe, die nun punktgleich mit Boston um den ersten Wild-Card-Platz kämpfen.
Den Grundstein für den Erfolg legte Ottawa im ersten Drittel durch einen sensationellen Unterzahltreffer von Greig, der einen katastrophalen Puckverlust von Islanders-Verteidiger Tony DeAngelo eiskalt per Backhand bestrafte. Im Schlussabschnitt machten Jake Sanderson bei doppelter Überzahl und Michael Amadio mit einem Empty-Net-Goal den Deckel drauf. Für die kriselnden Islanders, die fünf ihrer letzten sechs Spiele verloren haben, wird die Luft im Kampf um den dritten Platz der Metropolitan Division nun verdammt dünn.
Pittsburgh Penguins 3:6 Washington Capitals
Die Jugend zaubert, die Legende trifft! Beim 6:3-Spektakel der Washington Capitals gegen die Pittsburgh Penguins stahl ein 19-jähriger Rookie allen die Show: Ilya Protas feierte sein erstes NHL-Tor, legte zwei weitere Treffer auf und bewies Nerven aus Drahtseilen. Doch auch die alten Hasen ließen sich nicht lumpen – Superstar Alex Ovechkin versenkte den Puck im leeren Netz zu seinem unfassbaren 929. NHL-Karrieretor. Mit diesem enorm wichtigen Sieg blieben die Capitals im Playoff-Rennen am Leben, da eine Niederlage das vorzeitige Aus bedeutet hätte.
Die ohnehin stark ersatzgeschwächten Penguins (ohne Crosby, Malkin, Karlsson und Letang) wehrten sich nach Kräften, vor allem in einem wilden zweiten Drittel, in dem gleich sechs Tore fielen. Anthony Mantha, Noel Acciari und Kevin Hayes hielten Pittsburgh im Spiel, doch die Capitals hatten immer die passende Antwort parat. Besonders bitter für die Hausherren: Ausgerechnet Ilyas älterer Bruder Alexei Protas hatte den Torreigen für Washington eröffnet. Ryan Leonard schnürte zudem einen Doppelpack für die Hauptstädter.
Los Angeles Kings 1:0 Edmonton Oilers
Ein einziger Geniestreich reichte den Los Angeles Kings, um das Starensemble der Edmonton Oilers in die Schranken zu weisen. Artemi Panarin, der seit seinem Wechsel im Februar brilliert, klaute Edmontons Evan Bouchard im ersten Drittel eiskalt den Puck und verwandelte den fälligen Breakaway zum 1:0-Siegtreffer. Es war der vierte Sieg in Serie für die Kings, die damit im engen Rennen um den letzten Wild-Card-Platz im Westen knapp die Nase vorn behalten.
Der wahre Held des Abends stand jedoch im Tor der Kalifornier: Anton Forsberg vernagelte seinen Kasten mit 27 Paraden und feierte seinen dritten Saison-Shutout. Die Oilers drückten zwar mächtig aufs Gaspedal, blieben aber zum vierten Mal in dieser Spielzeit komplett ohne eigenen Treffer. Trotz der Nullnummer durfte Edmonton am Ende jubeln: Dank Schützenhilfe aus Philadelphia buchten die Kanadier dennoch vorzeitig ihr Playoff-Ticket. Für LA's Kapitän Anze Kopitar war es zudem ein hochkarätiger und emotionaler Abschied in seinem letzten regulären Saison-Heimspiel vor dem Karriereende.
Chicago Blackhawks 3:5 St. Louis Blues
Ein Sieg mit einem ganz bitteren Beigeschmack für die St. Louis Blues: Trotz eines hart erkämpften 5:3-Erfolgs bei den Chicago Blackhawks platzte der Playoff-Traum der Gäste noch am selben Tag durch den Sieg der LA Kings. Dabei zeigten die Blues im United Center Moral und drehten die Partie im zweiten Drittel durch Tore von Alexei Toropchenko, Jordan Kyrou und Cam Fowler. Trainer Jim Montgomery gab sich nach seinem ersten verpassten Playoff-Einzug selbstkritisch und versprach, aus den Fehlern der Saison zu lernen.
Für die kriselnden Blackhawks war es bereits die achte Niederlage aus den letzten neun Spielen. Ilya Mikheyev, der sein 200. NHL-Pünktchen feierte, schnürte zwar einen Doppelpack für Chicago, doch das reichte nicht gegen die geballte Offensive der Blues, für die auch Rookie Jimmy Snuggerud und Dalibor Dvorsky trafen. Zu allem Überfluss verlor das ohnehin fragil wirkende Chicago im Laufe des Spiels auch noch Frank Nazar (Puck ins Gesicht) und Andrew Mangiapane verletzungsbedingt.
Dallas Stars 2:0 New York Rangers
Defensiv-Schlacht mit Happy End in Texas! In einer von Taktik geprägten und extrem chancenarmen Partie sicherten sich die Dallas Stars mit einem 2:0 gegen die New York Rangers den zweiten Platz in der Central Division – und damit das so wichtige Heimrecht für die erste Playoff-Runde gegen Minnesota. Der Mann des Abends war ganz klar Goalie Jake Oettinger, der alle 22 Schüsse der Gäste entschärfte und sich seinen vierten Shutout der Saison verdiente, tatkräftig unterstützt von einem bärenstarken Penalty Kill.
Lange Zeit bissen sich beide Teams die Zähne aneinander aus, bis Jason Robertson im Schlussabschnitt den Bann brach. Im Powerplay verwertete er einen Rebound von Matt Duchene zur Führung und legte in der Schlussminute sogar noch per Empty-Net-Goal zum Endstand nach. Die Rangers, bei denen Igor Shesterkin 17 Paraden zeigte, versuchten zwar alles, fanden aber kein Durchkommen gegen die groß gewachsenen und physisch präsenten Verteidiger der Stars.
Detroit Red Wings 3:5 New Jersey Devils
Tränen und Frust in Hockeytown: Die Detroit Red Wings um den deutschen Nationalverteidiger Moritz Seider haben es mal wieder nicht geschafft und verpassen zum zehnten Mal in Folge (!) die Playoffs. Besonders dramatisch: Detroit führte im letzten Drittel bereits mit 3:2, bevor die New Jersey Devils die Partie noch drehten. Ein völlig niedergeschlagener Kapitän Dylan Larkin, der selbst ein starkes Spiel machte, nahm die Schuld für den entscheidenden Gegentreffer durch Jesper Bratt bei einem 2-on-1-Konter schonungslos auf seine eigenen Schultern.
Dabei hatte Detroit durch Justin Faulk, David Perron und Emmitt Finnie vorgelegt. Doch die Devils, angetrieben von einem überragenden Jack Hughes (ein Tor, ein Assist), ließen sich nicht abschütteln. Hughes untermauerte mit seinem Treffer seine unfassbare Form seit dem Gewinn von Olympia-Gold (39 Punkte in 23 Spielen). Cody Glass besorgte den späten Ausgleich, Bratt traf zur Führung und Dawson Mercer machte mit dem 5:3 ins leere Tor den ultimativen Albtraum der Red Wings perfekt.
Nashville Predators 2:1 Minnesota Wild
Steven Stamkos beweist einmal mehr, warum er zu den ganz Großen dieses Sports gehört! Mit seinem 40. Saisontor und einer tollen Vorlage war der Routinier der absolute Matchwinner beim knappen 2:1-Sieg der Nashville Predators gegen die Minnesota Wild. Im ersten Drittel wickelte Stamkos den Puck per Wraparound clever um den Pfosten und krönte sich damit zum erst vierten aktiven NHL-Spieler, der für zwei verschiedene Franchises die 40-Tore-Marke knacken konnte. Nashville bleibt damit im erbitterten Kampf um den Wild-Card-Platz im Westen dicht an Los Angeles dran.
Minnesota, das ohnehin schon als Tabellendritter der Central Division feststeht, schonte in weiser Voraussicht auf die Playoffs gleich mehrere Leistungsträger wie Joel Eriksson Ek und Mats Zuccarello. Dennoch machten sie es den Hausherren schwer. Nach dem 2:0 durch Matthew Wood brachte Michael McCarron die Wild im Schlussabschnitt gegen sein Ex-Team noch einmal heran. Doch Predators-Goalie Justus Annunen hielt dem Druck stand und rettete den immens wichtigen Heimsieg über die Zeit.
Utah Mammoth 1:4 Carolina Hurricanes
Meilensteine auf beiden Seiten, aber die Punkte gehen nach Carolina! Die formstarken Hurricanes bewiesen beim 4:1-Auswärtssieg in Salt Lake City gegen die Utah Mammoth eindrucksvoll, warum sie die Metropolitan Division dominieren. Jordan Staal durfte sich über sein erstes 20-Tore-Jahr seit der Saison 2015/16 freuen, während Sturmkollege Andrei Svechnikov mit seinem 31. Saisontreffer einen neuen persönlichen NHL-Rekord aufstellte. Carolina baute damit seinen Vorsprung in der Eastern Conference weiter aus.
Die heimischen Mammoth, die bereits sicher für die Playoffs qualifiziert sind, mussten nach fünf Siegen in Folge mal wieder eine Niederlage einstecken. Der einzige Lichtblick für Utah um Nationalspieler JJ Peterka (knapp 14 Minuten Eiszeit) war Youngster Dylan Guenther, der im letzten Drittel im Powerplay traf und damit erstmals in seiner Karriere die magische 40-Tore-Marke durchbrach. Trotz phasenweise guten Drucks der Gastgeber hielt Hurricanes-Goalie Frederik Andersen (26 Paraden) seinen Kasten souverän sauber.
Montreal Canadiens 2:5 Columbus Blue Jackets
Die Hoffnung stirbt zuletzt in Ohio! Mit einem beherzten 5:2-Auswärtssieg bei den Montreal Canadiens haben die Columbus Blue Jackets ihre theoretische Chance auf die Playoffs am Leben erhalten. Ein fulminantes erstes Drittel, in dem Boone Jenner und Charlie Coyle sofort den Ton angaben, legte den Grundstein für den erst zweiten Sieg aus den letzten neun Spielen. Coyle traf später im Powerplay sogar noch ein zweites Mal und krönte seine starke Leistung.
Das ausverkaufte Bell Centre in Montreal hatte trotz der Niederlage zumindest einen historischen Moment zu feiern: Publikumsliebling Cole Caufield erzielte im Schlussabschnitt sein 51. Saisontor und ist damit der erste Canadiens-Spieler seit unfassbaren 36 Jahren, der die 50-Tore-Marke geknackt hat! Sein kongenialer Partner Nick Suzuki sammelte dabei seinen 99. Scorerpunkt. Dennoch verschliefen die Hausherren vor allem das zweite Drittel kollektiv, was Kirill Marchenko und Sean Monahan eiskalt zur Vorentscheidung für Columbus nutzten.
Seattle Kraken 4:1 Calgary Flames
Ein Debüt nach Maß für Nikke Kokko! Da bei den Seattle Kraken gleich reihenweise die etatmäßigen Torhüter – unter anderem auch DEB-Goalie Philipp Grubauer – ausfielen, wurde der junge Finne ins kalte Wasser geworfen – und glänzte bei seinem ersten NHL-Start prompt mit 26 Paraden. Beim 4:1-Sieg über die Calgary Flames ließ sich Kokko auch von einem frühen Rückstand im zweiten Drittel nicht aus der Ruhe bringen. Die Freude in Seattle hielt sich allerdings in Grenzen, da das Team bereits zuvor am Tag durch Ergebnisse der Konkurrenz endgültig aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden war.
Die Flames waren durch Hunter Brzustewicz zunächst in Führung gegangen, sahen danach aber kein Land mehr. Keine 60 Sekunden später glich Frederick Gaudreau nach einem wunderschönen Konter aus. Chandler Stephenson tunnelte noch vor der Pause den gegnerischen Goalie, und Matty Beniers schockte Calgary mit dem 3:1 exakt fünf Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts. Jordan Eberle machte spät im Spiel per Empty-Netter den Deckel drauf und bescherte den Flames ein tristes Ende ihres missglückten Roadtrips.
Toronto Maple Leafs 2:6 Florida Panthers
Erlösung für Tomas Nosek! Nach einer gefühlten Ewigkeit und einer schweren Knieverletzung meldete sich der Stürmer der Florida Panthers eindrucksvoll zurück und schnürte beim 6:2-Schützenfest gegen die Toronto Maple Leafs einen Doppelpack. Es waren seine ersten Tore seit November 2024. Die Panthers, obwohl genau wie Toronto bereits aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, spielten mit Playoff-Intensität und überrannten die Hausherren im ersten Drittel förmlich.
Toronto lag früh mit 0:3 zurück, da Goalie Joseph Woll einmal mehr einen rabenschwarzen Abend erwischte. Lediglich William Nylander stemmte sich im zweiten Drittel mit zwei schönen Toren gegen die drohende Pleite und brachte die Leafs kurzzeitig auf 2:3 heran. Im Schlussabschnitt ließen die Panthers jedoch die Muskeln spielen: Mackie Samoskevich traf sehenswert, und zwei Empty-Net-Goals (darunter Noseks zweiter Streich) besiegelten Torontos fünfte Niederlage in Serie.
Winnipeg Jets 1:7 Philadelphia Flyers
Ein echtes Debakel in Kanada! Die Philadelphia Flyers haben die heimischen Winnipeg Jets vor eigenem Publikum komplett auseinandergenommen und mit einem 7:1-Kantersieg ihren dritten Platz in der Metropolitan Division zementiert. Sean Couturier führte die Gäste mit zwei Toren und einem Assist an, während Rookie Matvei Michkov seine starke Form mit einem weiteren Tor bestätigte. Die Flyers zeigten sich in allen Belangen überlegen, trafen sogar in Unterzahl (Noah Cates) und dominierten das Spiel nach Belieben.
Für die Jets wird die Luft im Kampf um die Playoffs derweil dramatisch dünn. Die Mannschaft wirkte laut Trainer Scott Arniel "von Spieler 1 bis 20 überhaupt nicht bereit" und wurde im ersten Drittel gnadenlos überrumpelt. Stammgoalie Connor Hellebuyck musste nach fünf Gegentoren bei nur 20 Schüssen entnervt vom Eis. Winnipegs einziger Torschütze Haydn Fleury konnte die Schmach nicht lindern – die Jets liegen nun fünf Punkte hinter dem rettenden Ufer und haben die Playoff-Qualifikation kaum noch selbst in der Hand.
Colorado Avalanche 2:3 (OT) Vegas Golden Knights
Ein Overtime-Krimi, der direkt aus einem Hollywood-Drehbuch stammen könnte! Jack Eichel löste das Playoff-Ticket für die Vegas Golden Knights mit einem dramatischen Siegtreffer in der Verlängerung. Nur Sekunden bevor Eichel den Puck über die Schulter von Colorados Goalie Mackenzie Blackwood jagte, hatte Vegas-Schlussmann Carter Hart auf der Gegenseite mit einer sensationellen Parade gegen Devon Toews (der Puck traf den Schlägerknauf!) das Spiel gerettet. Mit diesem 3:2-Erfolg klettert Vegas an die Spitze der Pacific Division.
Die bereits mit der Presidents’ Trophy dekorierte Colorado Avalanche lieferte sich mit den Gästen einen offenen Schlagabtausch. Toews und Nick Blankenburg brachten die Hausherren zweimal in Führung, doch Vegas konterte prompt durch Mark Stone, der den Puck artistisch aus der Luft fischte, und Pavel Dorofeyev. Überschattet wurde das Spitzenspiel von einem Schreckmoment im dritten Drittel: Avalanche-Trainer Jared Bednar bekam einen abgefälschten Puck direkt ins Gesicht und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden.
San Jose Sharks 3:4 (PEN) Vancouver Canucks
Ein Marathon-Shootout besiegelt wohl das Schicksal der San Jose Sharks. In der sechsten Runde des Penaltyschießens war es Linus Karlsson, der für die Vancouver Canucks die Nerven behielt und seinem Team den 4:3-Sieg bescherte. Für San Jose, das im heimischen SAP Center aufopferungsvoll kämpfte, bedeutet die Niederlage einen herben Rückschlag: Bei nur noch drei ausstehenden Spielen fehlen nun fünf Punkte auf den letzten Playoff-Platz im Westen.
Das Spiel selbst war an Spannung kaum zu überbieten. Der junge Igor Chernyshov schnürte einen Doppelpack für die Sharks (beide Treffer überragend aufgelegt von Macklin Celebrini, der damit 110 Scorerpunkte erreichte) und brachte sein Team spät mit 3:2 in Front. Doch Vancouver bewies Moral, beendete durch einen späten Powerplay-Treffer von Teddy Blueger die eigene Niederlagenserie und rettete sich in die Overtime. Marco Rossi und Jake DeBrusk hatten zuvor in der regulären Spielzeit für die Gäste getroffen.
