Der Tabellenzweite aus Dortmund muss zum Jahresauftakt am Freitag (20:30 Uhr/Sky, Sat.1 und Flashscore-Audioreportage) bei Eintracht Frankfurt antreten. Neun Punkte liegt der BVB bereits hinter Spitzenreiter Bayern München.
Dass im Dezember Kritik an der Spielweise und teilweise unbefriedigenden Ergebnissen aufgekommen war, überrascht Anton nicht. "Ich würde es auch nicht als Unruhe beschreiben, sondern als Druck", sagte der 29-Jährige: "Der ist in Dortmund immer da."

