Donnerstag, 21. Mai
17:55 Uhr - DEAL - Jetzt ist es offiziell - Maximilian Senft wagt den Schritt zum Karlsruher SC in die 2. Deutsche Bundesliga. Dies bestätigen die beiden Klubs am Donnerstagabend. Ried-Präsident Thomas Gahleitner dankt seinem Cheftrainer: "Max Senft hat uns diese Woche darüber informiert, dass er den nächsten Schritt seiner Karriere beim KSC setzen möchte. Die Art, wie unsere Mannschaft heuer aufgetreten ist, trägt klar die Handschrift unseres Trainers und zeigt dessen Professionalität."
Senft freut sich über den Schritt ins Ausland, möchte der SV Ried zum Abschied aber noch das Europacup-Ticket schenken: "Meine Entscheidung, im Sommer ein neues Kapitel aufzuschlagen, habe ich mir nicht leicht gemacht. Ich durfte hier in Ried vier besondere Jahre erleben, in denen wir gemeinsam nicht nur großartige Ergebnisse eingefahren haben, sondern auch eine Mannschaft entwickeln konnten, die für die Zukunft gewappnet ist. Jetzt möchte ich gemeinsam mit der Mannschaft zum Saisonfinish noch für eine letzte Sensation sorgen und mich mit einem Europacup-Startplatz verabschieden."
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10:36 Uhr - DEAL - Der FAC hat Mario Sonnleitner zum neuen Cheftrainer befördert. Der bisherige Co-Trainer unterschreibt bei den Floridsdorfern einen Vertrag bis Sommer 2028 und übernimmt damit dauerhaft die Nachfolge auf der Trainerbank.
Der 39-jährige Steirer war seit Jänner 2025 Teil des Trainerteams und arbeitete zuletzt als Assistent von Sinan Bytyqi und Patrik Schuch. Bereits zu Saisonbeginn sammelte Sonnleitner Erfahrungen als Interimstrainer und feierte dabei unter anderem einen 4:0-Cupsieg gegen Donaufeld sowie ein 3:0 zum Ligaauftakt in Wels.
Sport-Geschäftsführer Lukas Fischer betonte, Sonnleitner sei "von Beginn an die erste Ansprechperson" gewesen und habe sich das Vertrauen "durch seine tägliche Arbeit erarbeitet". Der Neo-Chefcoach selbst sprach von "großer Motivation und Vorfreude" und kündigte an, den eingeschlagenen Weg beim FAC konsequent fortsetzen zu wollen.
07:55 Uhr - Verlässt Maximilian Senft die SV Ried? Geht es nach den OÖN, verlässt der Wiener die Innviertler zum Saisonende. Und zwar in Richtung Deutschland, Senft soll das Traineramt beim Karlsruher SC übernehmen. Der KSC schielt traditionell mit einem Auge Richtung Aufstieg, belegte in der Saison 2025/26 aber nur Rang 10.
Senft soll zudem seine Spieler nach dem Last-Minute-Sieg im Europacup-Playoff gegen den WAC bereits über den Schritt ins Ausland informiert haben. Bevor es soweit ist, stehen für Senfts Rieder aber noch zwei wichtige Spiele gegen den SK Rapid am Programm.
Mittwoch, 20. Mai
21:04 Uhr - DEAL - Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern. Alessandro Schöpf wechselt vom WAC zum LASK. Der 32-Jährige, der auch im rot-weiß-roten Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht, unterschreibt in Linz einen Vertrag bis Sommer 2028.
Schöpf spielte in Deutschland unter anderem für Schalke 04, Nürnberg und Bielefeld, absolvierte 143 Bundesliga-Partien sowie Einsätze in der Champions League und der Europa League. Nach einer Station in der MLS bei den Vancouver Whitecaps kehrte er Anfang 2025 zum WAC nach Österreich zurück, wo er in 42 Spielen sieben Tore und sechs Assists verbuchte sowie 2025 den ÖFB Cup gewann.
"Es war für mich rasch klar, meinen nächsten Schritt hier beim LASK gehen zu wollen", erklärte Schöpf. Sportdirektor Dino Buric freut sich über "einen aktuellen österreichischen Nationalspieler", der mit seiner Erfahrung, Laufstärke und Torgefahr helfen soll.
19:12 Uhr - DEAL - Der SKU Amstetten hat Andreas Gahleitner als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 44-jährige Oberösterreicher übernimmt die Niederösterreicher mit Trainingsstart am 17. Juni und tritt damit seine erste Cheftrainer-Station im Profifußball an.
Gahleitner arbeitete zuletzt vier Jahre als Co-Trainer bei Blau-Weiß Linz und ist seit 2018 zudem im Trainerteam des österreichischen U21-Nationalteams tätig – diese Rolle wird er weiterhin ausüben. Sportdirektor Thomas Gebauer sieht im neuen Coach die ideale Besetzung für den eingeschlagenen Weg mit jungen, entwicklungsfähigen Spielern und einem "mutigen, intensiven" Fußballstil.
"Der Verein hat sich intensiv um mich bemüht und mir ein sehr gutes Gefühl gegeben", erklärte Gahleitner. Besonders die Spielphilosophie und der Charakter der Mannschaft hätten ihn überzeugt. Gebauer betonte, dass Gahleitners Fußball-Denkweise sehr stark mit jener des Vereins übereinstimme.
18:44 Uhr - DEAL - Markus Schopp ist zurück beim TSV Hartberg: Der 52-Jährige übernimmt erneut als Cheftrainer und Technischer Direktor und startet damit in seine dritte Amtszeit bei den Oststeirern. Schopp unterschreibt einen langfristigen Vertrag und soll den eingeschlagenen Weg mit jungen, heimischen Spielern fortsetzen.
Bereits zwischen 2018 und 2021 sowie von Dezember 2022 bis September 2024 stand der Grazer an der Seitenlinie der Hartberger. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Qualifikation für den Europacup 2019/20 sowie Rang fünf in der Bundesliga-Meistergruppe 2023/24 – die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte.
"Es erwartet mich in Hartberg erneut eine reizvolle Aufgabe", sagte Schopp. Ausschlaggebend sei gewesen, "dass sich unsere Zugänge und Konzepte decken". Obmann Erich Korherr bezeichnete ihn als "Wunschkandidaten", Präsidentin Brigitte Annerl sprach von einer "besonderen Verbundenheit" zwischen Schopp und dem TSV Hartberg.
16:51 Uhr - DEAL - Die Vienna hat Patrick Enengl als neuen Cheftrainer präsentiert. Der 32-jährige Niederösterreicher übernimmt die Kampfmannschaft der Döblinger nach dem Aus von Hans Kleer. Zuletzt betreute Enengl den SKU Amstetten in der ADMIRAL 2. Liga, davor arbeitete er unter anderem bei den LASK Amateuren.
Mit den LASK Amateuren führte Enengl die Mannschaft 2023/24 auf Rang zwei der Regionalliga Mitte, in Amstetten etablierte er das Team anschließend im Spitzenfeld der 2. Liga. Bei der Vienna soll er nun die sportliche Entwicklung des Traditionsklubs weiter vorantreiben. Unterstützung erhält er von Mario Mühlbauer, den er als neuen Co-Trainer aus der LASK-Akademie mitbringt.
Sportdirektor Didi Elsneg lobte Enengls "klare Fußballidee" und seine Fähigkeit, junge Spieler weiterzuentwickeln. Der Neo-Coach selbst sprach von einem Verein "mit klaren Ambitionen und einem professionellen Umfeld". Ziel sei es, mit einer "aktiven, intensiven und zielorientierten Spielweise" auch die Fans auf der Hohen Warte zu begeistern.
14:39 Uhr - DEAL - Aufsteiger Austria Lustenau verstärkt sich für die Bundesliga mit Albin Gashi. Der 27-jährige Offensivspieler kommt von Hertha Wels ins Ländle und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028.
Gashi zählte in der vergangenen Saison zu den auffälligsten Spielern der 2. Liga: In 31 Pflichtspielen war der Außenbahnspieler an 22 Treffern direkt beteiligt, erzielte 13 Tore und lieferte acht Assists. Der frühere Rapid-Nachwuchsspieler sammelte zudem Erfahrungen beim FAC, SV Horn, Admira Wacker sowie im Ausland bei Den Bosch und FK Kukësi.
"Ich freue mich sehr, ab sofort Teil des SC Austria Lustenau zu sein", sagte Gashi, der mit den Vorarlbergern "den nächsten Schritt" machen will. Sportchef Dieter Alge bezeichnete den Neuzugang als "starken und torgefährlichen" Spieler, der seine Qualitäten nun auch in der Bundesliga beweisen soll.
