"Ich habe eine Gruppe ausgewählt, die zusammenhält und in der die Spieler ihr volles Potenzial ausschöpfen. Eine Weltmeisterschaft ist etwas anderes als ein gewöhnlicher Lehrgang", sagte Nationaltrainer Graham Potter: "Wir stehen vor besonderen Herausforderungen, die wir gemeinsam meistern müssen. Diese Stärke entwickeln wir mit der richtigen Mischung aus Spielern, in der jeder Einzelne wichtig ist."
Die Schweden hatten eine ganz schwache Qualifikation gespielt, durften aber aufgrund ihrer Nations-League-Ergebnisse an den Playoffs teilnehmen – und sicherten sich so das WM-Ticket. Sie treffen in Gruppe F auf die Niederlande, Japan und Tunesien.
Isak (FC Liverpool) hatte aufgrund einer schweren Beinverletzung lange ausgesetzt und ist noch auf Formsuche. Gyökeres nimmt mit dem FC Arsenal am Champions-League-Finale (30. Mai gegen Paris Saint-Germain) teil und wird daher verspätet zum schwedischen Team stoßen. Am 6. Juni reist die Mannschaft in ihr WM-Quartier in Dallas.
Der schwedische Kader für die WM 2026:
Torhüter: Kristoffer Nordfeldt (AIK Stockholm), Viktor Johansson (Stoke City), Jacob Widell Zetterström (Derby County)
Abwehr: Victor Lindelöf (Aston Villa), Isak Hien (Atalanta Bergamo), Gabriel Gudmundsson (Leeds United), Carl Starfelt (Celta Vigo), Emil Holm (Juventus Turin), Hjalmar Ekdal (FC Burnley), Daniel Svensson (Borussia Dortmund), Gustaf Lagerbielke (Sporting Braga), Eric Smith (FC St. Pauli), Elliot Stroud (Mjällby AIF)
Mittelfeld: Mattias Svanberg (VfL Wolfsburg), Jesper Karlström (Udinese Calcio), Yasin Ayari (Brighton & Hove Albion), Lucas Bergvall (Tottenham Hotspur), Besfort Zeneli (Union Saint-Gilloise)
Angriff: Alexander Isak (FC Liverpool), Viktor Gyökeres (FC Arsenal), Ken Sema (FC Pafos), Anthony Elanga (Newcastle United), Benjamin Nygren (Celtic), Alexander Bernhardsson (Holstein Kiel), Gustaf Nilsson (Club Brügge), Taha Ali (Malmö FF)
