Der ältere ersetzt den jüngeren Bruder
Mario Vuskovic darf bereits zwei Monate vor Ablauf seiner vierjährigen Sperre wegen EPO-Dopings wieder mit der Mannschaft trainieren. Seinen Platz in der Kabine übernimmt er von seinem in der Vorsaison ausgeliehenen jüngeren Bruder Luka Vuskovic, der mit seinen Leistungen maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt hatte.
Die Spielsperre von Vuskovic endet Mitte November, damit könnte der Innenverteidiger ausgerechnet im Nordderby bei Werder Bremen (22. November) theoretisch wieder in der Bundesliga auflaufen.
Nach dem Fehlstart in die Saison mit drei Pleiten in drei Spielen gilt Vuskovic unter vielen Fans als Hoffnungsträger. Der HSV hatte ihn während des langjährigen Verfahrens stets unterstützt, Vuskovic beteuerte immer wieder seine Unschuld.
