Es ist vor allem für Gavel, Trainer des Jahres in der BBL, ein besonderes Viertelfinale: Der 41-Jährige hatte Ulm 2023 zur Meisterschaft geführt. In dieser Saison hat er mit Bamberg bereits den Pokal gewonnen, und auch in den Playoffs ist sein Team hinter den Bayern und Alba eine Art Geheimfavorit.
Zum Match-Center: Bamberg Baskets vs. ratiopharm Ulm
Die Oberfranken waren mit sieben Siegen in Serie in die Playoffs gegangen - hatten nun zum Start aber erstmal Probleme. Das erste Viertel verlor Bamberg mit zehn Punkten und lief diesem Rückstand lange hinterher. Erst ein 12:0-Lauf im vierten Durchgang brachte die Wende, bester Werfer des Spiels war Bambers Demarcus Demonia mit 18 Punkten.
Bonns Offensive zu harmlos
Im zweiten Spiel des Abends klauten die Fitness First Würzburg Baskets, Fünfter der Hauptrunde, den bedenklich offensivschwachen Telekom Baskets Bonn (4.) gleich zum Auftakt den Heimvorteil. Würzburg gewann auf dem Hardtberg dank einer souveränen Vorstellung mit 69:54 (30:30), auch hier geht es mit einem zweiten Heimspiel für Bonn am Montag (18.30 Uhr/Dyn) weiter.
Bester Werfer des Spiels war Würzburgs Devion Mintz (19 Punkte) - für Bonn brachte der Abend indes die schwächste Punktausbeute der bisherigen Saison.
Zum Match-Center: Baskets Bonn vs. Würzburg Baskets
