"Deshalb habe ich mich unfassbar für ihn gefreut", sagte die Schweizer Tennis-Ikone im Interview mit Sports Illustrated.
Der Schlüssel für die Erfolge von Alexander Zverev in diesem Jahr, führte Roger Federer aus, habe darin gelegen, "dass er sich getraut hat, auch in den großen Spielen mutiges Tennis zu spielen. Viele andere und auch ich haben ihm jahrelang geraten, von der Grundlinie aus aggressiver zu sein und das Spiel mehr zu diktieren", sagte der 20-malige Grand-Slam-Sieger: "In den wichtigen Momenten hatte er oft das Problem, dass er zu passiv wurde."

Auch Alcaraz wird gelobt
Federer verfolgt die Tennistour auch vier Jahre nach seinem Karriereende noch immer intensiv. Neben Zverev hat es ihm auch Carlos Alcaraz in der jüngeren Vergangenheit angetan.
Dem spanischen Topstar zuzusehen sei "eine Augenweide", befand der 45-Jährige: "Alcaraz hat unglaublich viel Talent – so viel, dass er stellenweise selbst noch lernen muss, damit umzugehen."
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