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Saisonvorschau: ADMIRAL 2. Liga 2026/27 - Zwischen Wiederaufstieg und Neustart

Blau-Weiß Linz will sofort zurück in die Bundesliga
Blau-Weiß Linz will sofort zurück in die BundesligaEXPA/ Reinhard Eisenbauer / Newspix.pl / Profimedia

Die ADMIRAL 2. Liga startet am Freitag in die Saison 2026/27. Mit Bundesliga-Absteiger Blau-Weiß Linz, Rückkehrer Wacker Innsbruck und einem breiten Verfolgerfeld verspricht das Rennen um den Aufstieg viel Spannung. Wir nehmen alle 16 Klubs unter die Lupe.

Am Freitag um 18:30 Uhr rollt der Ball wieder in Österreichs zweithöchster Spielklasse. Gleich fünf Partien eröffnen die neue Saison, ehe am Abend mit FAC gegen SKN St. Pölten das erste Duell zweier ambitionierter Teams wartet.

Die Ausgangslage verspricht Spannung. Mit Blau-Weiß Linz kommt ein Bundesliga-Absteiger hinzu, der den sofortigen Wiederaufstieg offen als Ziel formuliert. Der SKN St. Pölten will nach dem hauchdünn verpassten Titel den nächsten Anlauf nehmen. Admira, FAC und Vienna haben ebenfalls Argumente auf ihrer Seite. Dazu kehrt Wacker Innsbruck vier Jahre nach dem Absturz aus dem Profifußball zurück.

Die Favoriten: Blau-Weiß, SKN und ein breites Verfolgerfeld

FC Blau-Weiß Linz

Der Auftrag in Linz ist eindeutig: Wiederaufstieg. Nach drei Bundesliga-Jahren besiegelte ein 0:3 gegen den GAK am letzten Spieltag den Abstieg, Michael Köllner blieb dennoch im Amt. Der Klub spricht offen von der direkten Rückkehr ins Oberhaus. Dafür wurde der Kader kräftig umgebaut. Mit Dominik Frieser kommt die Erfahrung aus 196 Bundesliga-Spielen, Karim Conte bringt 143 Zweitliga-Einsätze mit. Dazu wurden unter anderem Romeo Vucic, Dario Kreiker, Anton Tsarenko, Nico Grimbs, Filip Ristanic und Jacob Collmann verpflichtet. Dem stehen prominente Abgänge wie Simon Seidl, Alexander Briedl oder Martin Moormann gegenüber. Die Mischung aus Bundesliga-Erfahrung, Zweitliga-Kennern und weiterhin vorhandener Qualität macht Blau-Weiß zum logischsten Titelkandidaten. Entscheidend wird sein, wie schnell Köllner aus dem großen Umbruch eine funktionierende Einheit formt.

 

 

SKN St. Pölten

Viel näher kann man einem Aufstieg kaum kommen. 53 Punkte holte der SKN in der vergangenen Saison, nur einer fehlte auf Meister Austria Lustenau. Mit Marc Stendera steht zudem der offiziell gewählte Spieler der Saison weiterhin im Zentrum der Mannschaft. Der ehemalige Frankfurt-Profi absolvierte alle Ligaspiele und kam auf sieben Tore sowie vier Assists. Rund um ihn wurde nachgebessert. Lukas Gabbichler, mit elf Treffern zuletzt bester FAC-Torschütze, soll für zusätzliche Gefahr sorgen.

 

 

Auch Niklas Szerencsi, Jannik Wanner und Jonathan Amon kamen neu hinzu. Mit Din Barlov ging hingegen ein talentierter Offensivspieler nach Wels. Viel spricht dafür, dass St. Pölten erneut ganz vorne mitmischt. Der Kader kennt den Titelkampf, wurde punktuell verstärkt und muss diesmal lediglich den letzten Schritt machen.

 

Admira Wacker

Platz drei und 48 Punkte waren ordentlich, dennoch steht in der Südstadt ein größerer Umbruch an. Routiniers wie Deni Alar, Stefan Haudum und Lukas Malicsek gingen. Die neue Admira ist deutlich jünger. Tim Jagersberger ist erst 17, Benjamin Dzanovic kam aus der U19 von Eintracht Frankfurt und erzielte dort in der Vorsaison 15 Tore in 21 Ligaspielen. Für mehr Soforthilfe soll Benjamin Nyarko sorgen. Der 22-jährige Ghanaer kennt die 2. Liga bereits aus seiner Zeit bei Lafnitz und kommt aus Tschechien. Auch LASK-Talent Emmanuel Michael verstärkt die Südstädter. Die Qualität ist vorhanden, die größere Frage lautet diesmal aber: Wie schnell funktioniert die neue Mischung? Für den Aufstiegskampf braucht die Admira weniger Anlaufzeit als ihre junge Mannschaft womöglich gerne hätte.

 

FAC Wien

Der FAC war 2025/26 eines der effizientesten Teams der Liga. Die Floridsdorfer holten wie die Admira 48 Punkte, hatten mit +24 aber sogar die bessere Tordifferenz. Nun beginnt eine neue Ära. Ex-Rapid-Profi Mario Sonnleitner übernahm als Cheftrainer, parallel stellte sich der Verein auch auf Führungsebene neu auf. Sportlich wiegt vor allem der Verlust von Lukas Gabbichler schwer. Elf Tore und vier Assists gingen in der vergangenen Saison auf sein Konto. Mit Mario Vucenovic wurde ein neuer Angreifer geholt, zudem kamen unter anderem Thomas Geris, Daniel Brandl und Amir Abdijanovic. Große Namen sucht man traditionell vergeblich, beim FAC ist das allerdings selten ein Problem. Wenn Sonnleitner die Stabilität seines Vorgängerteams bewahrt und Gabbichlers Tore ersetzt werden, ist erneut ein Platz im oberen Drittel möglich.

 

 

First Vienna FC

Die Vienna landete zuletzt mit 40 Punkten nur auf Rang sieben, hat auf dem Transfermarkt aber ein deutliches Signal gesetzt. Maximilian Fillafer kommt aus Hartberg, Felix Luckeneder bringt reichlich Bundesliga-Erfahrung mit und auch Tobias Anselm, Tobias Gruber, Youssouf Soukouna sowie Kapfenbergs Philipp Breit erhöhen die Qualität. Gleichzeitig gelang ein lukrativer Verkauf. Der erst 18-jährige Innenverteidiger Santino Pistrol wechselte für kolportierte 800.000 Euro zu Hoffenheim II. Auch Jong-min Seo verließ die Hohe Warte. Auf dem Papier wirkt die Vienna dennoch stärker und erfahrener als im Vorjahr. Das Potenzial für einen deutlichen Sprung ist vorhanden. Gelingt es, die vielen Neuzugänge rasch einzubauen, gehört der Traditionsklub zumindest zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten.

 

 

Von Liefering bis Wels: Wer schafft den nächsten Schritt?

FC Liefering

Bei Liefering sind Prognosen traditionell schwierig. Der Kader verändert sich ständig und ist auch diesmal extrem jung. Trotzdem erreichte die Salzburger Talenteschmiede im Vorjahr mit 47 Punkten Rang fünf. Spieler wie Jakob Brandtner und Marc Striednig machten nun den nächsten Schritt in die Bundesliga, im Gegenzug rücken wieder zahlreiche Teenager nach. Der erst 16-jährige Ifeanyichukwu Onwuzulike kam etwa aus der U19 des FC Winterthur. Für Liefering steht ohnehin weniger eine Tabellenplatzierung als die Entwicklung der nächsten Salzburg-Generation im Vordergrund. Genau das macht die Mannschaft gefährlich. Reift die neue Gruppe schnell, ist wieder ein Platz im oberen Drittel möglich. Genauso sind größere Leistungsschwankungen jederzeit denkbar.

 

SKU Amstetten

Amstetten spielte eine bemerkenswerte Vorsaison und beendete sie mit 44 Punkten auf Rang sechs. Einer der Hauptgründe war David Peham. Mit 15 Treffern sicherte sich der Routinier die Torjägerkrone der 2. Liga. Gleichzeitig beginnt unter Andreas Gahleitner ein neuer Trainerabschnitt. Am Transfermarkt agierte der SKU bislang vergleichsweise zurückhaltend. Mit Yannick Vötter kam ein 21-jähriger Offensivspieler von der WSG Tirol. Dafür gingen unter anderem Matthias Gragger zum GAK und George Davies nach Bregenz. Kapitän Lukas Deinhofer bleibt dagegen und geht bereits in seine 14. Saison beim Verein. Amstetten besitzt damit viel Kontinuität und einen Torjäger, der diese Liga bestens kennt. Ein erneuter Platz in der oberen Tabellenhälfte erscheint realistischer als ein ernsthafter Angriff auf den Titel.

 

David Peham will an die letzte Saison anknüpfen
David Peham will an die letzte Saison anknüpfenČTK / Skřivánek Petr

 

Young Violets Austria Wien

Die Rückkehr in die 2. Liga verlief besser als vielleicht erwartet. 39 Punkte und Rang acht waren eine solide Grundlage, Cheftrainer Max Uhlig darf den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Auch diesmal bleibt das Kernziel klar: Spieler für die Profimannschaft entwickeln. Das zeigen die Abgänge von Talenten Richtung Austria-Kampfmannschaft ebenso wie die Transferpolitik. Mit Marco Hausjell kommt allerdings ein für eine Zweitvertretung ungewöhnlich routinierter Spieler vom SKN. Marcel Moswitzer wechselt aus Liefering nach Wien, dazu stoßen weitere Talente aus den Akademien. Auf der anderen Seite ging etwa Marcel Stöger nach Kapfenberg. Die Young Violets werden erneut eine der jüngsten Mannschaften der Liga stellen. Wenn die Entwicklung ähnlich verläuft wie im vergangenen Jahr, ist die obere Tabellenhälfte keineswegs außer Reichweite.

 

SV Austria Salzburg

Der Aufsteiger Austria Salzburg hat sich schnell akklimatisiert. 37 Punkte und Rang neun bedeuteten eine weitgehend sorgenfreie erste Zweitliga-Saison. Für Jahr zwei wurde der Kader erneut verjüngt. Raphael Hofer kommt vom slowenischen Erstligisten NS MuraNS Mura, dazu wurden unter anderem Marco Rottensteiner, San-Luca Spitali und Torhüter Philipp Bauer geholt. Mit Christian Huetz und Lukas Schweighofer kommen zudem zwei junge Spieler leihweise von der WSG Tirol. Schmerzhaft ist vor allem der Abgang von Denizcan Cosgun Richtung Altach. Die Salzburger haben im Vorjahr gezeigt, dass sie in dieser Liga bestehen können. Der nächste Schritt wäre nun, sich dauerhaft im Mittelfeld festzusetzen. Dazu muss die junge Mannschaft allerdings beweisen, dass die erfolgreiche Premierensaison kein einmaliger Effekt war.

 

 

FC Hertha Wels

Auch Hertha hat das erste Jahr nach dem Aufstieg ordentlich bewältigt. 33 Punkte reichten zu Rang zehn. Im Sommer verlor Wels jedoch viel Offensivqualität. Albin Gashi, der in 31 Pflichtspielen 13 Tore erzielte und acht weitere vorbereitete, wechselte zu Austria Lustenau. Auch Conte ging zu Blau-Weiß Linz und Andreas Radics zu Voitsberg. Dafür setzt Hertha auf Erfahrung. Haudum kommt von der Admira, Barlov vom SKN. Dazu verstärken Oliver Kregar und weitere Neuzugänge den Kader. Vor allem Gashis 21 direkte Torbeteiligungen müssen erst einmal ersetzt werden. Die Mannschaft wirkt insgesamt aber stabil genug, um erneut früh Distanz zu den hintersten Plätzen aufzubauen. Der Sprung in die obere Tabellenhälfte wäre bereits ein Erfolg.

Junge Teams, Abstiegskampf und zwei spannende Rückkehrer

SK Rapid Wien II

Rapid II ist auch in dieser Saison ein Sonderfall. Die Mannschaft gehört mit einem Durchschnittsalter von rund 20 Jahren zu den jüngsten der Liga, bekommt diesmal aber einen ungewöhnlich erfahrenen Anker. Roman Kerschbaum kehrt nach Hütteldorf zurück und fungiert gleichzeitig als Spieler und Co-Trainer. Der 32-Jährige absolvierte zwischen 2022 und 2025 insgesamt 79 Pflichtspiele für Rapids Profis. Neben ihm sollen wieder zahlreiche Talente den Schritt in den Erwachsenenfußball schaffen. Yasin Mankan wechselte dagegen nach Wels, Rene Kriwak und Torhüter Christoph Haas gingen zum Wiener Sport-Club. Nach 32 Punkten und Rang elf wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld eine Weiterentwicklung. Viel hängt aber wie immer davon ab, welche Spieler während der Saison den Sprung zur ersten Mannschaft schaffen.

 

Christoph Haas steht jetzt beim Wiener Sportclub im Tor
Christoph Haas steht jetzt beim Wiener Sportclub im TorYuri KADOBNOV / AFP / AFP / Profimedia

 

Kapfenberg 1919

Für Kapfenberg beginnt die Saison mit einigen Fragezeichen. Nur 28 Punkte holten die Steirer im Vorjahr, gleichzeitig ging im Sommer viel Substanz verloren. Stürmer Luca Hassler wechselte zum Wolfsberger AC, Innenverteidiger Breit zur Vienna und Robin Littig zu Wacker Innsbruck. Insgesamt verzeichnete die KSV deutlich mehr Ab- als Zugänge. Neu sind unter anderem der 19-jährige Stöger von den Young Violets, Mukhran Bagrationi sowie die Angreifer Antonio Sokcevic und Salah Bendrao. Das passt zum Kapfenberger Weg, junge oder noch wenig bekannte Spieler weiterzuentwickeln. Der kann funktionieren, birgt aber Risiken. Nach dem personellen Aderlass ist zunächst der Klassenerhalt das naheliegende Ziel. Dafür braucht es vor allem schnell eine neue defensive Stabilität.

 

SK Sturm Graz II

Nur 21 Punkte standen am Ende der vergangenen Saison zu Buche. Entsprechend klar ist die Aufgabe für Sturm II: Früher Stabilität finden und sich aus dem Tabellenkeller heraushalten. Auch hier steht allerdings die Spielerentwicklung über kurzfristigen Resultaten. Der Kader ist erneut rund 20 Jahre jung. Mit Julian Halwachs kam ein bereits etwas erfahrenerer Mittelfeldspieler aus Hartberg, außerdem verstärken Niklas Lang und der 18-jährige Kanadier Elijah Roche das Team. Gleichzeitig gingen unter anderem Senad Mustafic und mehrere weitere Nachwuchsspieler. Wie bei Rapid und Liefering kann sich die tatsächliche Stärke des Teams im Laufe einer Saison stark verändern. Für die jungen Grazer wäre bereits eine ruhige Spielzeit ohne permanenten Abstiegskampf ein klarer Fortschritt.

 

Schwarz-Weiß Bregenz

Kaum ein Klub brauchte einen Neustart dringender. Bregenz sammelte in der vergangenen Saison lediglich 16 Punkte und veränderte den Kader daraufhin massiv. Mit Anteo Fetahu kommt ein Angreifer aus Altach, William Rodrigues bringt Zweitliga-Erfahrung von Austria Lustenau mit und Lucas Dantas wechselte von der Vienna ins Ländle. Auch Amstettens Davies soll für mehr Qualität sorgen. Gleichzeitig verließen zahlreiche Spieler den Klub, darunter Rottensteiner, Raul Marte, Kilian Kretschmer und Jan Stefanon. Die Mannschaft bekommt damit ein völlig neues Gesicht. Das bietet die Chance auf einen echten Neustart, nimmt aber auch jede Form von eingespielter Struktur. Die erste Aufgabe lautet deshalb eindeutig Klassenerhalt. Viel Zeit zum Finden bleibt nicht – ausgerechnet zum Auftakt wartet auswärts Wacker Innsbruck.

 

 

ASK Voitsberg

Voitsberg ist zurück. Nur ein Jahr nach dem Abstieg gelang als Meister die direkte Rückkehr in die 2. Liga. Kurz vor Saisonbeginn gab es allerdings noch eine markante Veränderung. Philipp Zulechner übernahm als Cheftrainer. Auch der Kader wurde für das höhere Niveau adaptiert. Manuel Polster kommt vom deutschen Drittligisten TSV Havelse, Sebastian Pirker von Sturm II, Radics aus Wels und Johannes Schriebl aus Bregenz. Mit Dominik Stumberger, Maximilian Suppan und Routinier Zan Pelko verließen mehrere Spieler den Verein. Anders als beim ersten Zweitliga-Abenteuer verfügt Voitsberg nun bereits über Erfahrungswerte mit dem Niveau. Das macht den Aufsteiger gefährlich. Der Klassenerhalt bleibt das logische Ziel, ein Platz im unteren Mittelfeld wäre aber keine Überraschung.

 

FC Wacker Innsbruck

Die wohl emotionalste Rückkehr der Saison findet in Tirol statt. Vier Jahre nach dem Absturz aus dem Profifußball ist Wacker Innsbruck wieder zweitklassig. Der Traditionsverein marschierte durch die unteren Ligen, gewann zuletzt die Regionalliga West und sicherte sich zusätzlich den Tiroler Cup. Nun soll die Entwicklung unter Trainer Sebastian Siller weitergehen. Für die Defensive wurde Littig verpflichtet, der im Vorjahr 27 Zweitliga-Partien für Kapfenberg absolvierte. Aus dem Partnernetzwerk mit Los Angeles FC kommt der 20-jährige indonesische Offensivspieler Adrian Wibowo leihweise nach Innsbruck. Auch Quirin Rackl bleibt nach seiner Liefering-Leihe beim FCW. Wacker bringt enorme Euphorie und für Zweitliga-Verhältnisse außergewöhnliches Zuschauerpotenzial mit. Gelingt der Schritt in den Profifußball ohne größere Anpassungsprobleme, erscheint die obere Tabellenhälfte durchaus realistisch.

 

 


Erwähnungen
Fußball2. LigaÖsterreichFloridsdorfer AC WienSKN St. PöltenBW LinzFC Admira WackerFirst Vienna FC 1894FC Wacker InnsbruckGrazer AKDominik FrieserKarim ConteRomeo VucicDario KreikerAnton TsarenkoNico GrimbsFilip RistanicJacob CollmannSimon SeidlAlexander BriedlMartin MoormannSC Austria LustenauMarc StenderaEintracht FrankfurtLukas GabbichlerNiklas SzerencsiJannik WannerJonathan AmonDin BarlovHogo Hertha WelsDeni AlarStefan HaudumLukas MalicsekTim JagersbergerBenjamin DzanovicBenjamin NyarkoSV LafnitzLASKEmmanuel MichaelMario SonnleitnerMario VučenovićThomas GerisDaniel BrandlAmir AbdijanovicMaximilian FillaferTSV HartbergFelix LuckenederTobias AnselmTobias GruberYoussouf SoukounaPhilipp BreitKapfenberger SVSantino PistrolTSG HoffenheimJong-min SeoFC LieferingJakob BrandtnerMarc StriednigIfeanyichukwu OnwuzulikeFC WinterthurSKU AmstettenDavid PehamYannick VötterWSG TirolMatthias GraggerGeorge DaviesSW BregenzLukas DeinhoferAustria WienMarco HausjellMarcel MoswitzerMarcel StögerAustria WienSV Austria SalzburgRaphael HoferNŠ MuraMarco RottensteinerSan-Luca SpitaliPhilipp BauerChristian HuetzLukas SchweighoferDenizcan CosgunSCR AltachAlbin GashiAndreas RadicsASK VoitsbergOliver KregarSK RapidKerschbaum RomanSK RapidYasin MankanRené KriwakChristoph HaasWiener Sport-ClubLuca HasslerWolfsberger ACRobin LittigMukhran BagrationiAntonio SokcevicSalahSturm GrazJulian HalwachsNiklas LangElijah RocheSenad MustaficAnteo FetahuWilliam RodriguesLucas DantasRaul MarteKilian KretschmerJan StefanonManuel PolsterTSV HavelseSebastian PirkerJohannes SchrieblDominik ŠtumbergerMaximilian SuppanŽan PelkoLos Angeles FCAdrian WibowoQuirin RacklRegionalliga West

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