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Rapid, Salzburg und die Austria kennen nächste Europacup-Gegner

Aktualisiert
Ercan Kara (re.) ist bei Rapid gut in Schuss
Ercan Kara (re.) ist bei Rapid gut in SchussČTK / imago sportfotodienst / LUKA KOLANOVIC

Rapid, die Wiener Austria und Red Bull Salzburg kennen ihre Gegner in der dritten Qualifikationsrunde der europäischen Bewerbe. Die Hütteldorfer treffen in der Conference League auf Paide Linnameeskond, die Austria bekommt es mit Beitar Jerusalem zu tun. Salzburg trifft in der Europa League auf den zyprischen Meister Pafos FC.

Rapid bekommt es in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Conference League mit Paide Linnameeskond zu tun. Der estnische Vertreter setzte sich am Donnerstag mit einem Gesamtscore von 2:1 gegen den aserbaidschanischen Klub PFC Zire durch und sicherte sich damit das Duell mit den Wienern.

Zum Matchcenter: Paide - SK Rapid

Das Hinspiel findet am Donnerstag, dem 6. August, im Lilleküla Stadium in Tallinn statt. Anpfiff ist um 19:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MESZ). Das Rückspiel wird eine Woche später in Hütteldorf ausgetragen.

Rapid hatte sich bereits am Mittwoch mit einem 6:2-Erfolg im Rückspiel gegen den FC Santa Coloma und einem Gesamtscore von 9:3 souverän für die dritte Qualifikationsrunde qualifiziert.

Salzburg bekommt es mit Pafos zu tun

Auch Red Bull Salzburg kennt seinen nächsten Gegner in der Qualifikation zur UEFA Europa League. Die Mannschaft von Danny Röhl trifft auf den zyprischen Meister Pafos FC.

Die Zyprer drehten ihr Duell gegen Hajduk Split nach einer 0:2-Hinspielniederlage noch eindrucksvoll. Ein spätes Tor von Kapitän David Goldar erzwang das 2:0 nach 90 Minuten und damit die Verlängerung. Dort sorgten Biel und João Correia für den 4:0-Endstand und den Aufstieg. Das Hinspiel steigt am 6. August auf Zypern, das Rückspiel folgt am 13. August in der Red Bull Arena in Wals-Siezenheim.

Zum Matchcenter: Pafos FC - RB Salzburg

Pafos hatte bereits in der vergangenen Saison international auf sich aufmerksam gemacht und verpasste den Einzug in die Champions-League-Ligaphase nur knapp. Der Sieger des Duells zwischen Salzburg und Pafos zieht ins Play-off der Europa-League-Qualifikation ein, der Verlierer erhält in den Play-offs der Conference League eine weitere Chance auf den Einzug in eine europäische Ligaphase.

Beitar wartet auf die Austria

Austria Wien bekommt es in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Conference League mit Beitar Jerusalem zu tun. Die Israelis schalteten am Donnerstag AEK Larnaka aus und entschieden das Duell erst im Elfmeterschießen für sich.

Nach dem 1:0-Erfolg im Hinspiel entwickelte sich das Rückspiel im rumänischen Ploiești zu einer spannenden Begegnung. AEK Larnaka ging zweimal durch Hrvoje Miličević in Führung – zunächst per Elfmeter (26.), später erneut nach der Pause (52.). Beitar antwortete jedoch jeweils durch Omer Atzili, der ebenfalls einmal vom Elfmeterpunkt traf (45.+2) und kurz vor Schluss zum 2:2 ausglich (87.).

In der Nachspielzeit brachte Petar Bajić die Zyprer mit dem 3:2 noch einmal zurück ins Duell und erzwang die Verlängerung. Weitere Treffer fielen allerdings nicht, sodass die Entscheidung im Elfmeterschießen fiel. Dort verwandelte Beitar alle vier Versuche, während Larnaka zwei Strafstöße vergab.

Hinspiel auf neutralem Boden

Das Hinspiel gegen Austria Wien wird am Donnerstag, dem 6. August, erneut im rumänischen Ploiești ausgetragen. Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage dürfen israelische Klubs ihre internationalen Heimspiele weiterhin nicht im eigenen Land austragen.

Zum Matchcenter: Beitar Jersualem - FK Austria Wien

Das Rückspiel steigt eine Woche später, am 13. August, in Wien. Der Sieger des Duells qualifiziert sich für die Playoffs der UEFA Conference League und wahrt damit die Chance auf den Einzug in die Ligaphase.