Bei den Männern? Popp denkt über Zukunft als Trainerin nach

Popp denkt bereits an die Zeit nach der Karriere
Popp denkt bereits an die Zeit nach der KarriereHMB Media / Sipa USA / Profimedia

Alexandra Popp kann sich für die Zeit nach der aktiven Fußball-Karriere auch einen Job im Männerbereich vorstellen. "Vielleicht lande ich hinterher doch als Trainerin auf dem Platz, ich weiß es nicht", sagte die 35-Jährige vom VfL Wolfsburg bei Sky über ihre Zukunftsgedanken, dabei wäre es ihr "egal", ob bei den Männern oder Frauen.

"Es muss einfach stimmen. Mein Charakter müsste zur Mannschaft passen", führte die ehemalige DFB-Kapitänin aus. Im Sommer wird Popp nach 14 Jahren in Wolfsburg zu ihrem Herzensklub Borussia Dortmund wechseln. Beim aktuellen Regionalligisten hat sie einen Vertrag bis 2029 unterschrieben.

Nach dem Karriereende möchte Popp aber erst einmal durchatmen. "Wenn ich nicht mehr spiele, dann will ich auch mal eine gewisse Zeit selbstbestimmt sein, frei sein. Machen, was ich will, reisen, oder was auch immer", erklärte die Olympiasiegerin von 2016 ihre Pläne.

Doch noch ist Popp aktiv - und greift zum Abschied aus Wolfsburg nach ihrem 21. Titel mit dem VfL. Im DFB-Pokalfinale trifft der Rekordsieger aus Niedersachsen am Donnerstag (16.00 Uhr/ZDF und Sky) in Köln auf den Titelverteidiger und deutschen Meister Bayern München.