Blessin hatte den Kiezklub nach dem Bundesliga-Aufstieg vor zwei Jahren übernommen. Nach dem Klassenerhalt in der ersten Saison beendete St. Pauli diese Saison aufgrund der Niederlage gegen Wolfsburg auf dem letzten Platz und muss den Gang in die Zweitklassigkeit antreten.
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"Es tut wahnsinnig weh, aber man muss es akzeptieren, wenn man am 34. Spieltag dort steht. Es ist ein bitterer Moment für den Klub, aber es geht trotzdem weiter", sagte Blessin. Er gehe "jetzt nochmal in eine Phase, wo man genau über diese bestimmten Momente nachdenkt. Ein paar Sachen würde ich sicherlich anders machen. Da muss man sich auch erstmal sortieren."
Vasilj verlässt St. Pauli
Die Partie gegen Wolfsburg sei "sinnbildlich für die gesamte Saison mit vielen Ups und Downs, mit dem fehlenden Momentum", so Blessin: "Da wäre sicherlich mehr drin gewesen. Es tut mir für die Fans natürlich unheimlich leid, für den Klub und für die Mannschaft. Ich bin da die kleinste Lampe in dem Moment."
Klarheit herrscht dagegen in der Personalie Nikola Vasilj. Der gegen Wolfsburg einmal mehr überragende Keeper wird St. Pauli verlassen. "Das war es für mich. Fünf wunderbare Jahre, das ist alles, was ich sagen kann", sagte der Bosnier: "Ich erinnere mich an alle schönen Momente. Ich wollte nicht, dass es so endet. Mit dieser speziellen Community gehört der Klub in die erste Liga."
