Während der Weltmeisterschaft im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada hatte ein Berufungsgericht bestätigt, dass sich Hakimi wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Frau im Jahr 2023 gerichtlich verantworten müsse.
Der Profi von Paris St. Germain hatte gegen diese Entscheidung Berufung beim Kassationsgerichtshof eingelegt. Die Anschuldigung der Vergewaltigung hatte der 27-Jährige wiederholt zurückgewiesen. Bei einer Anhörung im vergangenen Mai hatte Hakimi beantragt, das Verfahren einzustellen.
Eine damals 24-Jährige hatte im Februar 2023 bei der Polizei ausgesagt, sie sei von Hakimi vergewaltigt worden. Sie hatte zunächst keine Anzeige erstattet.
