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Skilangläuferinnen Gimmler/Rydzek: Erstes Teamsprint-Podest seit sieben Jahren

Die deutschen Skilangläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek haben das erste deutsche Teamsprint-Podest im Weltcup seit sieben Jahren erreicht.
Die deutschen Skilangläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek haben das erste deutsche Teamsprint-Podest im Weltcup seit sieben Jahren erreicht.Profimedia
Die deutschen Skilangläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek haben im finnischen Lahti das erste deutsche Teamsprint-Podest im Weltcup seit sieben Jahren erreicht.

Das Oberstdorf-Duo Gimmler und Rydzek sicherte sich zum Auftakt des Saisonabschlusses nach einem starken Finish von Rydzek den dritten Rang. Im Januar 2016 hatten Sandra Ringwald und Hanna Kolb als Dritte in Planica für die bislang letzte Teamsprint-Podiumsplatzierung im Weltcup gesorgt. Pia Fink (SV Bremelau) und Sofie Krehl (SC Oberstdorf) rundeten in Abwesenheit der Olympiasiegerinnen Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis) und Katharina Hennig (WSV Erzgebirge Oberwiesenthal), die nicht an den Start gegangen waren, als Fünfte das starke deutsche Mannschaftsergebnis ab. Den Sieg sicherten sich die schwedischen Weltmeisterinnen Emma Ribom und Jonna Sundling souverän vor dem norwegischen Duo Julie Myhre/Anne Kjersti Kalvaa.

"Beide Teams haben wirklich große Performances hingelegt. Das ist eine Teamstärke, wie ich es mir vorstelle. Besser könnte es nicht sein", sagte Langlauf-Bundestrainer Peter Schlickenrieder nach dem Rennen: "Wenn wir diesen Drive mitnehmen, dann steht uns eine wunderbare Zeit bevor."

Bei den Männern beendeten Jan Stölben und Anian Sossau (SLV Ernstberg/SC Eisenärzt) den Teamsprint auf Platz sechs, es gewann der norwegische Weltmeister Johannes Hösflot Kläbo mit seinem Partner Erik Valnes. Am Samstag steht in Lahti der Sprint auf dem Programm, tags darauf wartet zum Saisonabschluss der Massenstart.