Aufsteiger Trier hatte sich erst auf den letzten Drücker als Tabellenachter für das Playin-Turnier qualifiziert und dann durch einen Sieg über die Rostock Seawolves (76:69) sein Viertelfinalticket gelöst. Die Trierer um den früheren deutschen Nationalspieler Maik Zirbes starteten im SAP Garden ausgezeichnet und hielten bis zum Schlussviertel Kontakt, erst dann setzten sich die Bayern entscheidend ab.
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Welt- und Europameister Andreas Obst, wertvollster Spieler (MVP) der Saison, war mit 24 Punkten Topscorer beim Titelverteidiger. Urald King kam als erfolgreichster Trierer auf 18 Punkte. "Es war nicht so deutlich, wie es ausschaut", sagte Obst bei Dyn. Sein Team habe nach dem missglückten Start ein paar Anpassungen vornehmen müssen.
Rückschlag für Alba
Der Hauptrundenzweite Berlin erlebte am Sonntag eine herbe Enttäuschung. Gegen Rasta Vechta, das wie Trier den Umweg Playins hatte nehmen müssen, kassierte das Team von Trainer Pedro Calles ein 89:103 (37:50) und steht direkt unter Zugzwang.
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Alba entglitt das Spiel im zweiten Viertel, zwischenzeitlich betrug der Rückstand gegen die Gäste um Topwerfer Tevin Brown (30 Punkte) 21 Zähler.
