WM 2026 LIVE: Highlight-Spiele mit Argentinien, Österreich und Frankreich stehen an

Aktualisiert
WM 2026 LIVE: Alle Spiele des Tages im Live-Tracker
WM 2026 LIVE: Alle Spiele des Tages im Live-TrackerFoto von JUAN MABROMATA / AFP

Der zwölfte WM-Tag steht an und hat zwei absolute Highlightspiele noch vor Mitternacht im Angebot: Österreich und die favorisierten Argentinier machen im direkten Duell wohl den Gruppensieg untereinander aus, Frankreich um Michael Olise und Kylian Mbappé möchte gegen den Irak die K.o.-Runde klarmachen. In unserem WM-Tracker verpasst du den ganzen Tag über nichts.

LIVE-Tracker zum 11. WM-Tag

Alle Partien des Tages

19:00 Uhr: Argentinien vs. Österreich (FIFA WM 2026, Gruppe J, 2. Spieltag, live im Free-TV in der ARD, bei MagentaTV und in der Flashscore-Audioreportage - Kommentar: Max Stein)

23:00 Uhr: Frankreich vs. Irak (FIFA WM 2026, Gruppe I, 2. Spieltag, live im Free-TV in der ARD, bei MagentaTV und in der Flashscore-Audioreportage - Kommentar: Michel Egenolf)

in der Nacht auf Dienstag, 02:00 Uhr: Norwegen vs. Senegal (FIFA WM 2026, Gruppe I, 2. Spieltag, live bei MagentaTV)

in der Nacht auf Dienstag, 05:00 Uhr: Jordanien vs. Algerien (FIFA WM 2026, Gruppe J, 2. Spieltag, live im Free-TV im ZDF und bei MagentaTV)

WM 2026 LIVE

08:40 Uhr - Der Rasen im WM-Finalstadion vor den Toren New Yorks sorgt weiter für Gesprächsstoff - Erling Haalands Norweger wollen den viel diskutierten Untergrund aber zu ihrem Vorteil nutzen. Der Platz sei "hart und kurz", erklärte der norwegische Nationalspieler Morten Thorsby vor dem zweiten Gruppenspiel (Dienstag, 2.00 Uhr MESZ/MagentaTV) gegen Senegal in East Rutherford.

Der Untergrund sei "ein bisschen wie Kunstrasen, was gut für uns sein könnte", betonte der frühere Profi von Union Berlin, einige Spieler Norwegens hätten Erfahrung auf Kunstrasen. Insgesamt sehe der Platz "ziemlich gut" aus.

Das sehen nicht alle so. Nach den ersten beiden WM-Spielen in East Rutherford hatten sich Brasiliens Vinícius Júnior oder der Franzose Adrien Rabiot beschwert, dass der Platz trocken und schwer zu bespielen sei. Frankreichs Trainer Didier Deschamps lächelte dagegen und sprach von einem "besonderen Belag".

In vier Wochen (19. Juli) soll dort das Finale stattfinden. Am Donnerstag bestreitet das deutsche Team sein letztes Gruppenspiel gegen Ecuador in New Jersey. Die FIFA hatte zuletzt erklärt, dass alle 16 WM-Spielfelder in einem "hervorragendem Zustand" seien. Norwegens Trainer Stale Solbakken gab sich diplomatisch. Der Platz sei "anders" als viele andere, "ziemlich hart und kurz". Seine Spieler müssten damit umgehen und keine Entschuldigungen suchen, sagte Solbakken, der erwartet, dass es ein "schnelles Spiel" werden könnte - sollte es wie angekündigt regnen.

Aber auch die Senegalesen kennen den Rasen schon: Die Afrikaner hatten ihr Auftaktspiel gegen Frankreich (1:3) im MetLife Stadium absolviert.

08:21 Uhr - Besondere Ehre für Lionel Messi: Die Kleinstadt Cultral Có hat dem Weltmeister eine riesige Statue in seiner Heimat Argentinien gewidmet. Das Monument, das während der laufenden Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada feierlich eingeweiht wurde, ist 26 Meter hoch und wiegt 70 Tonnen.

Die vom einheimischen Künstler Aldo Beroisa geschaffene Skulptur befindet an der Nationalstraße 22, einer der Hauptzufahrtstraßen in die Provinz Neuquén im Südwesten Argentiniens. Cultral Có hat etwa 35.000 Einwohner und eine tiefe Verbundenheit zur Ölindustrie. Die Statue, die Volksheld Messi auf Knien mit dem WM-Pokal 2022 zwischen den Beinen zeigt, soll den Tourismus angekurbeln.

Nun wurde ihm auch eine 26 Meter hohe Statue gewidmet: Lionel Messi
Nun wurde ihm auch eine 26 Meter hohe Statue gewidmet: Lionel MessiFoto von JUAN MABROMATA / AFP

Die bislang größte Messi-Statue im indischen Kalkutta, die der Superstar im Dezember 2025 selbst feierlich enthüllt hatte, musste Anfang Juni aufgrund von Sicherheitsbedenken wieder abgebaut werden. Über einen neuen Standort des 21 Meter hohen Monuments muss erst noch entschieden werden.

07:58 Uhr - Teamchef Ralf Rangnick sieht Österreich im Duell mit Weltmeister Argentinien und Superstar Lionel Messi als Außenseiter, glaubt aber an die Chance der ÖFB-Auswahl. "Wer sehr, sehr viel Geld gewinnen möchte, der geht noch in ein Wettbüro und setzt auf einen Sieg für Österreich", sagte Rangnick vor dem zweiten WM-Gruppenspiel in Dallas am Montag (19.00 Uhr/ARD, MagentaTV und in der Flashscore-Audioreportage - Kommentar: Max Stein).

Das Kräftemessen mit dem Titelverteidiger sei ein Spiel "against all odds", also gegen alle Wahrscheinlichkeiten. Man wolle jedoch für eine Überraschung sorgen. "Das wäre sicherlich auch schon ein Unentschieden, geschweige denn ein Sieg von uns. Das halte ich für möglich. Wir haben die Möglichkeit, über unseren eigenen Auftritt, über unsere Strategie, über unseren Stil, gepaart mit der nötigen Energie und dem Mut, das Spiel auf unsere Seite zu ziehen."

Erneut mit Hochachtung sprach Rangnick von Lionel Messi, der bei Argentiniens WM-Auftakt gegen Algerien (3:0) mit einem Dreierpack zu WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose (beide 16 Treffer) aufgeschlossen hatte. Die Albiceleste sei aber nicht auf den Superstar zu reduzieren.

Argentinien habe den "besten Spieler, den es jemals gegeben hat" in seinen Reihen, sei aber auch "viel mehr als nur Lionel Messi" und auf jeder Position "herausragend besetzt". Österreich müsse auf "ganz, ganz, ganz hohem Niveau" auftreten und "vielleicht sogar die beste Leistung zeigen, die wir in meiner Amtszeit bisher gezeigt haben."

Borussia Dortmunds Offensivspieler Marcel Sabitzer, der vor seinem 100. Länderspiel steht, sprach von einem großen Spiel und einer großen Chance für die ÖFB-Elf: "Wir sind hier, um das Spiel zu gewinnen. Aber wir wissen, was auf der anderen Seite steht. Es ist eine sehr, sehr gute Mannschaft mit einem absoluten Ausnahmespieler", sagte Sabitzer: "Die werden uns das Leben schwer machen. Aber wir sind sehr motiviert und fokussiert."

Rückblick auf Sonntag, 21.06.

Der "König" liefert: Mohamed Salah hat Ägyptens Fußballer zum historischen ersten Sieg bei einer WM geschossen. Der Starspieler des FC Liverpool erzielte beim 3:1 (0:1) am zweiten Gruppenspieltag gegen Außenseiter Neuseeland den wichtigen zweiten Treffer und machte mit seiner Mannschaften einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase. - Zum vollständigen Spielbericht

Mo Salah bejubelt seinen Treffer gegen die Neuseeländer
Mo Salah bejubelt seinen Treffer gegen die NeuseeländerFoto von ERCIN ERTURK / ANADOLU / ANADOLU VIA AFP

Das Märchen geht weiter - mit einem weiteren Volkshelden: Helio Varela hat Kap Verde sensationell noch zum nächsten WM-Punkt geführt. Dank des "Jokers" und einem erneut leidenschaftlichen Auftritt haben die Fußball-Zwerge auch Uruguay geärgert und können nach dem 2:2 (1:2) weiter vom Einzug in die K.o.-Runde träumen. Sogar Gruppenplatz eins ist noch möglich. - Mehr Infos

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