Beste Werfer der Füchse war Mathias Gidsel (zwölf Treffer) und Linksaußen Tim Freihöfer, der bei seinen elf Treffern keinen einzigen Fehlwurf verzeichnete. Aufseiten der Gäste traf Lazar Andjelkovic neunmal.
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Dabei taten sich die Berliner in der heimischen Max-Schmeling-Halle zunächst überraschend schwer. Partizan spielte trotz des bereits feststehenden Ausscheidens mutig auf, während sich die Füchse immer wieder Unkonzentriertheiten leisteten. So ging der Außenseiter mit einer knappen Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Füchse um Welthandballer Gidsel jedoch deutlich das Tempo und setzten sich zunehmend ab.
Trotz des versöhnlichen Gruppenabschlusses ist die Ausgangslage für die Berliner Hauptrunde schwierig. Im neuen Modus werden die Ergebnisse aus den direkten Duellen mit den ebenfalls qualifizierten Mannschaften übernommen. Da die Füchse beide Partien gegen Veszprém verloren haben, starten sie mit 0:4 Punkten in die nächste Phase. Auch in der Bundesliga hinkt der deutsche Pokalsieger als Tabellensechster den eigenen Ansprüchen hinterher.
