"Ich bin noch ein klein bisschen kränklich, aber es geht mir deutlich besser als vor zwei Tagen, meine Energie ist zurück. Das war ein deutlich besseres Match", sagte Zverev: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Sieg."
Zum Match-Center: Alexander Blockx vs. Alexander Zverev
Gegen den aufstrebenden Blockx (21) hatte Zverev zuletzt bereits beim Turnier in München in zwei Sätzen gewonnen. Auch in Rom, wo der Deutsche 2017 und 2024 triumphiert hatte, war er von Beginn an der dominierende Spieler. Nach nur 29 Minuten schnappte er sich den ersten Satz, weil sich Zverev auf seinen gewohnt starken Aufschlag verlassen konnte und auch im Return-Spiel überzeugte.

Blockx konnte auch im zweiten Durchgang nicht mithalten. Nach dem nächsten schnellen Break des Deutschen ließ er seinen Frust am Schläger aus. Zverev, der sich mit dem nächsten konstanten Turnier-Auftritt ein weiteres Finalduell mit Dominator Jannik Sinner verdienen will, war nicht mehr aufzuhalten. Er agierte viel am Netz und präsentierte sich das ganze Match über variabel im Angriffsspiel.
In der nächsten Runde trifft der an Position zwei gesetzte Hamburger entweder auf Tommy Paul (USA/Nr. 16) oder Luciano Darderi (Italien/Nr. 18). Rom ist das letzte der drei Sandplatz-Masters der Saison, danach warten auf Zverev noch sein Heimturnier am Rothenbaum und die French Open (ab 24. Mai) als Höhepunkt des Frühjahrs.
