WM 2026 LIVE: Matthäus sieht Kimmich auf ZM – WM-Schauen als bestbezahlter Nebenjob

Aktualisiert
WM 2026 LIVE: Alles zu Tag 14 mit der Schweiz, Bosnien, Brasilien und Mexiko
WM 2026 LIVE: Alles zu Tag 14 mit der Schweiz, Bosnien, Brasilien und MexikoFlashscore // IMAGN IMAGES via Reuters/Vincent Carchietta

Die zweite Woche der FIFA WM 2026 endet mit einem Anfang: Ab heute entscheidet sich, wer die K.o.-Phase erreicht und wer bereits nach der Gruppenphase nach Hause fahren muss. Bevor Mitfavorit Brasilien und Gastgeber Mexiko in der Nacht gefordert sind, kämpfen Edin Dzeko und Bosnien am Abend noch um das Weiterkommen. Gastgeber Kanada will gleichzeitig die neugewonnene Euphorie gegen die Schweiz zum Gruppensieg nutzen. In unserem Live-Artikel verpasst du nichts.

LIVE-Tracker zum 13. WM-Tag

Alle Partien des Tages

21:00 Uhr: Schweiz vs. Kanada (FIFA WM 2026, Gruppe B, 3. Spieltag, live im Free-TV in der ARD, bei MagentaTV und in der Flashscore-Audioreportage - Kommentar: Stephan Gabele)

21:00 Uhr: Bosnien & Herzegowina vs. Katar (FIFA WM 2026, Gruppe B, 3. Spieltag, live bei MagentaTV)

in der Nacht auf Donnerstag, 0 Uhr: Schottland vs. Brasilien (FIFA WM 2026, Gruppe C, 3. Spieltag, live bei MagentaTV)

in der Nacht auf Donnerstag, 0 Uhr: Marokko vs. Haiti (FIFA WM 2026, Gruppe C, 3. Spieltag, live im Free-TV im ZDF und bei MagentaTV)

in der Nacht auf Donnerstag, 3 Uhr: Tschechien vs. Mexiko (FIFA WM 2026, Gruppe A, 3. Spieltag, live bei MagentaTV)

in der Nacht auf Donnerstag, 3 Uhr: Südafrika vs. Südkorea (FIFA WM 2026, Gruppe A, 3. Spieltag, live bei MagentaTV)

WM 2026 LIVE

9:57 Uhr - Lothar Matthäus sieht Fanliebling Deniz Undav und WM-Entdeckung Felix Nmecha auf dem Weg zu "Weltstars", ist bezüglich der deutschen Turnier-Aussichten aber "noch etwas vorsichtig". Der Grund dafür sei, schrieb Matthäus in der Sport Bild, "dass sich unsere Nationalmannschaft gegen die stärker werdenden Gegner in der K.o.-Runde steigern muss, um weiterzukommen".

Um dies zu erreichen, ist aus Sicht des 65-Jährigen eine personelle Umstellung vonnöten. Kapitän Joshua Kimmich habe gegen die Elfenbeinküste (2:1) "seine erwartbaren Probleme mit dem Tempo" von Gegenspieler Yan Diomande gehabt, obwohl der Leipziger "nicht in Topform" gewesen sei. "Kimmich wird im Laufe des Turniers nicht mehr schneller werden, aber die kommenden Gegner werden es sein, allein wenn ich an Kylian Mbappé in einem möglichen Achtelfinale gegen Frankreich denke."

Matthäus schlägt daher vor: "Der schnelle Nathaniel Brown könnte statt linker rechter Verteidiger spielen, das hat er zum Beispiel für Eintracht Frankfurt schon mal sehr gut gemacht. Gegen Leipzig und Diomande, übrigens. David Raum, der auch schnell ist, könnte dann für Brown als linker Verteidiger übernehmen und Kimmich von rechts hinten neben Nmecha ins Mittelfeld vorrücken."

Diese Rochade hätte den zusätzlichen Vorteil, dass Kimmich in der Zentrale "noch mehr Einfluss auf das Spiel nehmen" könnte: "Ob das tatsächlich eine Option ist, entscheidet aber nur einer, nämlich unser Bundestrainer."

9:24 Uhr - Selbst der schönste Job der Welt hat mal seine Längen. Austin Franklin (29) und Kevin Akoto (26) sitzen mitten auf dem New Yorker Times Square in einem Glaskasten, an jedem Tag dieser WM. Und sie schauen jedes der 104 Spiele, vom Anfang bis zum Ende. 50.000 Dollar bekommen die beiden Amerikaner dafür - haben aber durchaus auch einen Preis bezahlt.

Für die Rolle als "Chief World Cup Watcher" kündigte Akoto seinen Job und beendete seine Beziehung. "Der Arbeitgeber hat es gut aufgenommen, die betroffene Person nicht ganz so gut", sagt der 26-Jährige. Gemeinsam mit Franklin wurde er aus Tausenden Bewerbern ausgewählt, der Rechteinhaber Fox ist für die 39 Tage des Turniers in den USA, Kanada und Mexiko Arbeitgeber der beiden.

Ausgestattet ist der Glaskasten mit Sofas und Sesseln, einem Kunstrasen als Teppich, einem Tischfußball - und natürlich zwei großen 85-Zoll-Fernsehern. Außerhalb des Kastens versammeln sich regelmäßig größere Menschenmengen, die ebenfalls die Spiele verfolgen. Und den beiden beim Fußballschauen zusehen. "Es gibt natürlich einige Spiele, die echte Nieten sind – das passiert eben, aber man hat ja auch seine spannenden Spiele", sagt Akoto, der aus Florida stammt. Etwa zwei der gut fünf Wochen sind bislang absolviert, die beiden Kollegen kommen gut miteinander aus.

"Ich bin eine ziemlich negative Person", sagt Akoto und ergänzt mit Blick auf seinen Kollegen: "Es ist schön, jemanden zu haben, der positiv ist, jemanden, der ein bisschen anders ist als man selbst und diese Energie mitbringt." Ein bisschen mehr fußballerische Unterhaltung ist dennoch willkommen. "Ich freue mich sehr darauf, wenn jetzt zwei Spiele auf einmal laufen", sagt Franklin mit Blick auf den letzten Spieltag der Gruppenphase, der am Mittwoch startet.

9:01 Uhr - Jamal Musiala zieht jede Menge Inspiration aus seiner zweiten Leidenschaft Basketball - und sieht dort vor allem Altstar Stephen Curry als Vorbild. "Ich möchte die gleiche Freude versprühen, die er auf dem Platz vermittelt", sagte Musiala (23) der Sport Bild.

Der 38 Jahre alte Point Guard der Golden State Warriors habe "hart gearbeitet, um da hinzukommen, wo er heute ist", sagte Musiala bewundernd und ergänzte: "Steph Curry hatte ähnlich wie ich mit Verletzungen zu kämpfen, er musste sich richtig durchbeißen. Er hatte in seiner Karriere gute und schlechte Phasen, aus denen er gelernt hat. Er hat immer an sich geglaubt."

Außerdem gefalle ihm, wie Curry "als Mensch ist. Er hat sich trotz des Erfolges nie verändert, ist immer freundlich und sympathisch geblieben. Ich habe ihn zwar noch nicht persönlich getroffen. Aber alles, was ich von ihm mitbekomme, ist, dass er ein sehr guter Typ ist."

Überhaupt glaubt Musiala, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der WM viel lernen kann von den Basketballern. NBA-Champion New York Knicks lebe von seinem "mannschaftlichen Zusammenhalt", sagte er. Finalgegner San Antonio Spurs habe zwar "die besseren Einzelspieler" gehabt, "aber das Team der Knicks passte einfach besser zusammen. Und das kann bei uns auch der entscheidende Faktor werden."

Jamal Musiala im Duell mit der Elfenbeinküste
Jamal Musiala im Duell mit der ElfenbeinküsteIMAGN IMAGES via Reuters/John E Sokolowski

Genau wie ein Musiala in Topform. "Je mehr Minuten und Spiele ich mache, ein umso besseres Gefühl bekomme ich am Ball. Das Zocken macht mir wieder richtig Spaß", sagte er. Niemand mache sich "mehr Druck als ich mir selbst. Was ich über die Jahre aber auch gelernt habe: Ich darf nicht zu hart mit mir selbst sein. Das beeinflusst dein eigenes Spiel am Ende nur negativ."

8:56 Uhr - Ein Unentschieden würde beiden Teams zum Weiterkommen wohl reichen - auf einen Nicht-Angriffspakt wollen sich die australischen Fußballer im WM-Duell mit Paraguay aber nicht einlassen. "Ich finde, man betrügt das Spiel, wenn man zehn Minuten vor Schluss einfach nur einen Waffenstillstand aushandeln will – das erscheint mir nicht richtig", sagte Verteidiger Jason Geria vor dem letzten Spieltag in der Gruppe D.

Es beginnt das große Rechnen: Neben den Gruppenersten und -zweiten kommen auch die acht besten Gruppendritten weiter. Für Australien und Paraguay (beide drei Punkte) geht es am Freitag (4.00 MESZ/ARD und MagentaTV) um Platz zwei hinter den USA, die die Pole Position schon sicher haben. Als Dritter mit vier Punkten käme man höchstwahrscheinlich auch weiter. Beide Mannschaften kommen auch als deutscher Gegner in einem Sechzehntelfinale infrage.

"Wir wollen jedes Spiel gewinnen, egal wer der Gegner ist oder wie die Situation aussieht", betonte Geria: "Ich glaube nicht, dass es in unserer Natur liegt, einfach aufzugeben oder den Fuß vom Gas zu nehmen." Gegen Paraguay erwartet der 33-Jährige eine schwere Aufgabe. "Sie spielen jedes Spiel, als ob es ihr letztes wäre, sie kämpfen um alles", erklärte er. Jackson Irvine attestiert den Südamerikanern "hohe, individuelle Qualität". Die Socceroos müssten immer "das Unerwartete" erwarten, betonte der Profi des FC St. Pauli.

Paraguay muss im entscheidenden Duell auf seinen Routinier Miguel Almiron verzichten. Der 32-Jährige hatte sich im Spiel gegen die Türkei (1:0) im Dialog mit Mert Müldür den Mund zugehalten und nach der neuen Regel folgerichtig die Rote Karte gesehen.

8:15 Uhr - Kadermanagement oder Flow? Teamhygiene oder Rhythmus? Julian Nagelsmann steht vor dem sportlich quasi bedeutungslosen WM-Gruppenfinale gegen Ecuador vor einem kniffligen Balanceakt. Der Bundestrainer will im Duell mit den Südamerikanern am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD, MagentaTV und Flashscore-Audioreportage) in East Rutherford einigen Spielern aus der zweiten Reihe wie Super-Joker Deniz Undav eine Chance von Beginn an geben. Zugleich muss er seine Elf aber für die K.o.-Runde einspielen.

"Es wird wohl ein Mix werden", sagte Nagelsmann. Fest steht: Nach dem verletzungsbedingten WM-Aus von Nico Schlotterbeck (Innenband im Sprunggelenk) muss der Bundestrainer zumindest seine Abwehr umbauen - Antonio Rüdiger ist hier die erste Option. Nicht unwahrscheinlich ist, dass Nagelsmann auch im Tor etwas verändert. Oliver Baumann könnte für sein vorbildliches Verhalten nach seiner Degradierung wegen der Rückkehr von Manuel Neuer belohnt werden.

Bekommt Oliver Baumann seine Chance gegen Ecuador?
Bekommt Oliver Baumann seine Chance gegen Ecuador?IMAGN IMAGES via Reuters/Scott Kinser

Und noch eine dritte personelle Umstellung bietet sich in der Hintermannschaft an: David Raum, der seinen Platz auch erst kurz vor der WM an Nathaniel Brown verloren hat, dürfte auf der linken Seite beginnen. Im Mittelfeld drängt Leon Goretzka nach seiner Rettungstat gegen die Elfenbeinküste (2:1) ins Team.

Fanliebling Undav, mit drei Toren und zwei Vorlagen bislang DER deutsche WM-Spieler, sollte ebenfalls starten. Was die Spieler um ihn herum angeht, muss Nagelsmann genau beobachten, ob etwa der lange verletzte Jamal Musiala eine Pause braucht. Auf dem rechten Flügel bietet sich Jamie Leweling als Ersatz für Leroy Sané an.

7:31 Uhr - FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die ungeliebten und teilweise unnötigen Trinkpausen während der WM-Spiele verteidigt. Diese seien "ausschließlich eine sportliche Angelegenheit" und "keine finanzielle Frage", sagte der Schweizer. Der Weltverband erhalte durch die sogenannten "Hydration Breaks", die von einer großen Sport-Getränkemarke präsentiert werden, "keine zusätzlichen Einnahmen, da alle kommerziellen Vereinbarungen lange im Voraus abgeschlossen wurden".

Erstmals werden die Partien bei der Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada jeweils in der 22. und 67. Spielminute für drei Minuten unterbrochen. Dabei ist es egal, wie hoch die Temperaturen sind und ob ein Stadiondach geschlossen ist. Spieler, Trainer und Experten kritisierten die Neuerung. Zudem monieren die Kritiker, dass sich der Charakter des Spiels durch die "Timeouts" ändere. Bei einigen Spielen ließen auch die Fans ihren Unmut heraus. Viele TV-Anstalten nutzen die Unterbrechung für einen zusätzlichen Werbeblock.

Der Hauptgrund sei "die Hitze". Dazu könne bei einem Turnier über 39 Tage mit bis zu acht Partien für ein Team "ein Moment der Erholung von enormer Bedeutung" sein, sagte Infantino. Er verwies darauf, dass jedes Spiel "unter denselben Bedingungen" stattfinden solle: Es sei "sehr schwer zu akzeptieren, dass ein Trainer möglicherweise die Gelegenheit hat, ein Spiel durch Anpassungen zu beeinflussen, nur weil es heißer ist, während derselbe Trainer in einem anderen Spiel bei etwas niedrigeren Temperaturen nicht dieselbe Möglichkeit hat".

Immerhin müssen sich die Zuschauer in Deutschland nicht an die Trinkpausen gewöhnen. Weder die Deutsche Fußball Liga (DFL) noch die Europäische Fußball-Union (UEFA) planen die Einführung einer verpflichtenden Unterbrechung. Das machten beide Verbände klar. In der Bundesliga und der 2. Liga sind die Pausen laut Regelwerk keine Pflicht, aber bei Bedarf schon länger möglich.

6:24 Uhr - WM, drittes Spiel, Ecuador als Gegner - und der Einzug in die K.o.-Runde ist bereits sicher: Jürgen Klinsmann kennt die Ausgangslage der deutschen Nationalmannschaft bestens. Beim "Sommermärchen" 2006 im eigenen Land hatte das DFB-Team unter seiner Führung das vorzeitige Weiterkommen ebenfalls schon klar gemacht, als es zum Abschluss der Gruppenphase in Berlin gegen die Südamerikaner ging.

In den USA, Mexiko und Kanada habe sich Ecuador bislang "unter Wert verkauft", sagte Klinsmann in New York bei einem Termin im German House of Soccer. Daher werde das Team um den früheren Leverkusener Piero Hincapié, das nach zwei Spielen nur einen Punkt auf dem Konto hat, "um jeden Preis gewinnen wollen". Bei der Partie am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD, MagentaTV und Flashscore-Audioreportage) im Finalstadion von East Rutherford müsse das DFB-Team deshalb "schon auf der Hut sein".

Nach dem letzten Gruppenspiel beginnt aus Klinsmanns Sicht in der K.o.-Phase "ein neues Turnier". Die deutsche Mannschaft, die den Gruppensieg schon sicher hat, könne "auf jeden Fall mit allen mithalten", betonte der frühere Bundestrainer: "Diese Mannschaft wird ihre eigene Geschichte schreiben in den nächsten paar Wochen. Und wir hoffen, dass sie bis ganz zum Schluss geht."

Sollte sich das DFB-Team "die Lust" aus den ersten Spielen gegen Curacao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) beibehalten, könne es "weit kommen. Ich traue es der Mannschaft auf jeden Fall zu", sagte Klinsmann: Es brauche "natürlich auch ein bisschen Glück", da sicherlich "hier und da ein Elfmeterschießen auf uns zukommen wird, aber ich bin guten Mutes, dass wir weit kommen".

Rückblick auf Dienstag

Kolumbiens Fußballer sind bei der WM vorzeitig in die K.o.-Phase eingezogen. Die Südamerikaner um Bayern-Star Luis Díaz gewannen zum Abschluss des zweiten Gruppenspieltags trotz einer lange schwachen Chancenverwertung mit 1:0 (0:0) gegen die Demokratische Republik Kongo und sicherten sich nach zwei Siegen aus zwei Spielen als erste Mannschaft der Gruppe K das Ticket für das Sechzehntelfinale. Mehr Infos

Daniel Muñoz entscheidet das Spiel für Kolumbien.
Daniel Muñoz entscheidet das Spiel für Kolumbien.REUTERS/Eloisa Sanchez

Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten hat Kroatien im 200. Länderspiel von Superstar Luka Modric den erhofften Pflichtsieg gefeiert und Kurs auf die K.o.-Runde der Fußball-WM genommen. Der lange schwache Vize-Weltmeister von 2018 bezwang am Dienstag in Toronto den leidenschaftlich kämpfenden Außenseiter Panama dank Joker Ante Budimir mit 1:0 (0:0). Der Einzug ins Sechzehntelfinale ist ganz nah.

Kein Kane-Tor, kein Sieg: Englands Luxus-Offensive um Bayern-Star Harry Kane ist im zweiten Spiel der WM-Titelmission an Ghanas Abwehrriegel verzweifelt. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel verpasste durch das enttäuschende 0:0 den vorzeitigen Sprung in die K.o.-Runde, die Three Lions haben aber als Tabellenführer der Gruppe L wie auch die Black Stars mit vier Punkten weiter gute Chancen aufs Weiterkommen. Mehr Infos

Der Knoten ist geplatzt: Cristiano Ronaldo hat sich den Frust von der Seele geschossen und mit Portugal endlich Kurs auf den ersehnten WM-Titel genommen. Nach dem enttäuschenden Auftakt gegen die Demokratische Republik Kongo (1:1) gewann der Mitfavorit bei der Rückkehr nach Houston angeführt von Doppelpacker Ronaldo (6./39.) hochverdient mit 5:0 (3:0) gegen Usbekistan und kann für die heiße Turnierphase planen.

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